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Rubrik: Wirtschaft

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Hapag-Lloyd bleibt hanseatisch

Das Konsortium um den Logistik-Unternehmer Kühne u... Foto: dpaDas Konsortium um den Logistik-Unternehmer Kühne und die Stadt Hamburg will die Reederei Hapag-Lloyd komplett übernehmen. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa
Das Konsortium um den Logistik-Unternehmer Kühne und die Stadt Hamburg will die Reederei Hapag-Lloyd komplett übernehmen...
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Foto: dpa
Das Konsortium um den Logistik-Unternehmer Kühne und die Stadt Hamburg will die Reederei Hapag-Lloyd komplett übernehmen. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa
Das Konsortium um den Logistik-Unternehmer Kühne und die Stadt Hamburg will die Reederei Hapag-Lloyd komplett übernehmen. Foto: Kay Nietfeld

Hamburg (dpa) - Der Hannoveraner Tourismuskonzern Tui kann sich wie gewünscht von seinen Anteilen an der Containerreederei Hapag-Lloyd trennen. Das Hamburger Konsortium Albert Ballin steht für die Übernahme der Tui-Anteile bereit.

«Der Prozess ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber die Würfel sind gefallen», sagte der Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne der Tageszeitung «Die Welt» (Samstag). Er hält bereits über das Konsortium 24,6 Prozent an Hapag-Lloyd, die Stadt Hamburg 23,6 Prozent.
Bereits am Freitag hatten die Tui und Sprecher des Konsortiums signalisiert, dass sich der Verkaufsprozess auf einem guten Weg befindet. Tui hält 38,4 Prozent an Hapag-Lloyd und will sich aus der Schifffahrt zurückziehen, um sich ganz auf das Tourismusgeschäft zu konzentrieren. Deshalb zog der Konzern aus Hannover im Dezember eine Verkaufsoption über 33,3 Prozent, die vertraglich vereinbart war. Das Albert-Ballin-Konsortium war im Zuge der Finanzkrise 2008 bei Hapag-Lloyd eingestiegen, um einen Verkauf der Reederei nach Fernost zu verhindern.
Über die Details zu dem angestrebten Deal halten sich die Beteiligten bedeckt, sie werden gegenwärtig noch verhandelt. Während Kühne selbst eine Komplettübernahme von Hapag-Lloyd andeutete, also die gesamten 38,4 Prozent der Tui, melden verschiedene Medien unter Berufung auf ungenannte Quellen, dass auch weniger Anteile den Besitzer wechseln könnten. Als Knackpunkt gilt der Kaufpreis. Bei Tui stehen die Hapag-Lloyd-Anteile mit 1,2 Milliarden Euro in der Bilanz. Die Reederei, die mit 6900 Mitarbeitern mehr als 140 Schiffe lenkt, hat mittelfristig gute Perspektiven. Aktuell leidet sie jedoch unter einem Preiskampf in der Containerschifffahrt und schrieb im vergangenen Quartal rote Zahlen.
Ebenfalls unklar ist, wie sich die Anteile nach der Übernahme aufteilen werden. Sowohl die Stadt Hamburg als auch Kühne verfügen kaum über flüssige Mittel in der geforderten Größenordnung. Hamburg hat sich allerdings schon mehrfach finanziell engagiert, um den Verkauf wichtiger Unternehmen ins Ausland zu verhindern, so beim Kosmetikhersteller Beiersdorf und der Kupferhütte Norddeutsche Affinerie, heute Aurubis. Dem Konsortium Albert Ballin, das insgesamt 61,6 Prozent der Reederei-Anteile hält, gehören als kleinere Anteilseigner noch vier Banken und Versicherungen an, die unterschiedliche Interessen verfolgen.
Möglicherweise will Tui-Chef Michael Frenzel seinen Aktionären bereits bei der Tui-Hauptversammlung am 15. Februar in Hannover eine Lösung für die Hapag-Lloyd-Beteiligung präsentieren. Am Vortag der HV tagt der Aufsichtsrat und könnte darüber beschließen. Der Hamburger Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD) hat jedoch mehrfach betont, dass es keinen Zeitdruck gebe. Das komplexe Vertragswerk zwischen dem Konsortium und der Tui sieht vor, dass bis September eine Einigung erzielt werden muss. Offenbar sind die Vertragsparteien aber bereit, flexibel mit dem Vertrag umzugehen. Beide Seiten verzichteten vorläufig darauf, einen Gutachter über den Preis für die Hapag-Lloyd-Anteile hinzuzuziehen, wie es laut Vertrag vorgesehen gewesen wäre.
Die Nachfolge von Hapag-Lloyd-Vorstandschef Michael Behrendt, dessen Vertrag ausläuft, will Kühne gemeinsam mit der Stadt Hamburg regeln. Langfristig müsse eine neue Strategie für das Traditionsunternehmen gefunden werden. «Ich möchte, dass Hapag-Lloyd unter den ersten Fünf der Branche etabliert wird, und dafür muss ein gewaltiges Stück Arbeit geleistet werden», betonte er gegenüber der «Welt». Kühne ist in Hamburg geboren und aufgewachsen und engagiert sich sowohl in der Förderung der universitären Logistik-Ausbildung als auch beim HSV. Sein Unternehmen Kühne+Nagel ist seit mehr als 40 Jahren in Schindellegi in der Schweiz ansässig, wo Kühne auch lebt.

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