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Rubrik: Wirtschaft

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Warnstreiks an Berliner Flughäfen beendet

Die Mitarbeiter des Flughafen-Bodendienstleisters ... Foto: dpaDie Mitarbeiter des Flughafen-Bodendienstleisters Globeground stehen vor dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Foto: Patrick Pleul Foto: dpa
Die Mitarbeiter des Flughafen-Bodendienstleisters Globeground stehen vor dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Foto: Patrick ...
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Foto: dpa
Die Mitarbeiter des Flughafen-Bodendienstleisters Globeground stehen vor dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Foto: Patrick Pleul Foto: dpa
Die Mitarbeiter des Flughafen-Bodendienstleisters Globeground stehen vor dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Foto: Patrick Pleul

Berlin (dpa) - Kaum ist der Vorfeldstreik in Frankfurt überstanden, haben Flughafen-Mitarbeiter in Berlin mit Warnstreiks den Betrieb in Tegel und Schönefeld durcheinandergebracht.

Für je dreieinhalb Stunden legten Beschäftigte am Freitag kurzfristig die Arbeit nieder - am Morgen in Tegel, am Abend in Schönefeld. Sie wollen beim Flughafen-Dienstleister Globeground Berlin höhere Einkommen durchsetzen. Erst am Mittwoch war in Frankfurt ein Streik der Vorfeldkontrolleure durch einen Gerichtsbeschluss beendet worden.
Für das Wochenende seien in Berlin keine Streikaktionen geplant, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Zumindest in Tegel blieben die Auswirkungen für die Passagiere am Freitag begrenzt. Dort beteiligten sich nach Angaben von Verdi rund 200 Mitarbeiter an dem Ausstand. Nach einer Bilanz des Betreibers fielen 30 Flüge in Tegel aus. Außerdem habe es zahlreiche Verspätungen von maximal eineinhalb Stunden gegeben. Am Nachmittag lief der Verkehr wieder normal. Insgesamt standen 470 Starts und Landungen auf dem Tegeler Flugplan.
Der Warnstreik in Schönefeld löste am Abend auch Einschränkungen für die Fluggäste aus. Dort waren etwa 70 Beschäftigte der Spätschicht aufgerufen, ihre Arbeit ruhen zu lassen. Ein Sprecher des Flughafens sagte nach dem Ende des Warnstreiks um 22.00 Uhr, in Schönefeld seien am Abend 14 Flüge - 7 Starts und 7 Landungen - ausgefallen.
Mit den Aktionen will die Gewerkschaft mit Blick auf die laufenden Tarifverhandlungen für die 1500 Globeground-Beschäftigten den Druck auf die Unternehmensführung erhöhen. Verdi fordert 4 Prozent mehr Geld für zwölf Monate. Verdi-Verhandlungsführer Jens Gröger sprach von einem Erfolg. Es sei der Gewerkschaft «nicht darum gegangen, möglichst viele Passagiere zu schädigen». Vielmehr habe man ein deutliches Signal setzen wollen, und dies sei gelungen, obwohl Globeground Streikbrecher eingesetzt habe, sagte er der Nachrichtenagentur dpa.
Globeground-Geschäftsführer Bernhard Alvensleben nannte es unangemessen und irritierend, dass Verdi am selben Tag gleich zweimal zu Warnstreiks aufrufe. Er forderte die Gewerkschaft auf, über das jüngste Tarifangebot des Unternehmens zu verhandeln und es nicht einfach generell abzulehnen. «Passagiere haben unter den Einschränkungen teils erheblich gelitten», kritisierte Alvensleben am Freitagabend den Warnstreik in Schönefeld.
Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben für die unteren Einkommen Tariferhöhungen von bis zu 18 Prozent vorgeschlagen, in höheren Einkommensgruppen aber auch Abstriche verlangt. «Wir brauchen eine Gesamtreform des Tarifwerks», sagte Alvensleben der dpa. Das Vergütungssystem müsse neu geordnet werden. In der Endstufe müssten die Gehälter künftig niedriger sein als bisher, damit Globeground im Konkurrenzkampf überleben könne. Für die bisherigen Mitarbeiter habe man eine Besitzstandswahrung angeboten, fügte er hinzu.
Als zweiter Flughafendienstleister ist das Unternehmen Acciona Airport Service GmbH in Berlin aktiv. Verdi will im Konflikt mit Globeground auch erreichen, dass der Tarif für allgemeinverbindlich für die Berliner Flughäfen erklärt wird. Der Betreiber plane, eine dritte Lizenz zu vergeben. Die Gewerkschaft will verhindern, dass der Wettbewerb über die Löhne und Gehälter ausgetragen wird.

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