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Rubrik: Wirtschaft

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BMW fährt Rekordjahr ein

BMW ist stark ins neue Jahr gestartet, auch wenn s... Foto: dpaBMW ist stark ins neue Jahr gestartet, auch wenn sich im Februar die Schwäche auf den europäischen Märkten bemerkbar machte. Foto: Tobias Hase Foto: dpa
BMW ist stark ins neue Jahr gestartet, auch wenn sich im Februar die Schwäche auf den europäischen Märkten bemerkbar mac...
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Foto: dpa
BMW ist stark ins neue Jahr gestartet, auch wenn sich im Februar die Schwäche auf den europäischen Märkten bemerkbar machte. Foto: Tobias Hase Foto: dpa
BMW ist stark ins neue Jahr gestartet, auch wenn sich im Februar die Schwäche auf den europäischen Märkten bemerkbar machte. Foto: Tobias Hase

München (dpa) - BMW hat das beste Jahr der Firmengeschichte perfekt gemacht und will 2012 noch eine Schippe drauf legen. Dank eines Verkaufsrekords im vergangenen Jahr kletterte der Gewinn des bayerischen Autobauers in vorher nicht gekannte Höhen.

Damit halten die Münchner die Rivalen Daimler und Audi weiter auf Distanz. In den kommenden Jahren will Konzernchef Norbert Reithofer die Position an der Spitze der Oberklassehersteller verteidigen und weiter ausbauen. Dafür setzt der Manager auch auf einen Umbau an der Spitze. Zum ersten Mal übernimmt eine Frau einen Vorstandsposten bei BMW.
Die bisherige Bahnmanagerin Milagros Caina-Andree wird Personalchefin. Ein Teil ihrer künftigen Kollegen bekommt zudem neue Aufgaben. «Damit die BMW Group auch in Zukunft auf Erfolgskurs bleibt, brauchen wir deshalb eine Organisation, die die zunehmende Komplexität der Aufgaben bewältigen kann», sagte Reithofer am Donnerstag einer Mitteilung zufolge.
Caina-Andree soll ihr Amt am 1. Juli antreten. Die gebürtige Spanierin war vor ihrer Zeit bei der Bahn-Tochter Schenker für den Verkehrsgüterkonzern Vossloh tätig. Zusammen mit zwei weiblichen Vorständen, die im Mai ihre Jobs starten, wird Caina-Andree die zehnte Frau in einem Vorstand der 30 Dax-Konzerne. Der bisherige Personalchef Harald Krüger wird in einem neuen Ressort künftig die Marken Mini und Rolls-Royce sowie das Motorradgeschäft führen.
Entwicklungsvorstand Klaus Dräger und Einkaufsvorstand Herbert Diess werden ihre Zuständigkeit tauschen. Vertriebschef Ian Robertson konzentriert sich auf den Vertrieb der Kernmarke BMW und der neuen Marke BMWi für Elektroautos. Finanzvorstand Friedrich Eichiner und Produktionschef Frank-Peter Arndt behalten ihre Ressorts unverändert. Die Hauptaufgabe der neuaufgestellten BMW-Führungsriege wird sein, die Spitzenposition von BMW vor Daimler und Audi auszubauen.
2011 hatte BMW seine Führungsrolle deutlich untermauert. Unter dem Strich verdiente die Nobelmarke 4,9 Milliarden Euro - ein dickes Plus von 51,3 Prozent. Der Umsatz kletterte von 60,5 auf einen Bestwert von 68,8 Milliarden Euro. «Das abgelaufene Geschäftsjahr war das bislang beste Jahr in der Unternehmensgeschichte», sagte Reithofer. Für 2012 rechnet er mit weiterem Wachstum, auch wenn sich der Konzern wegen der Euro-Schuldenkrise und der unsicheren Konjunkturaussichten bedeckt hält. Konkretere Aussagen wird es wohl aber am kommenden Dienstag bei der Bilanz-Pressekonferenz in München geben.
BMW hat 2011 weltweit 1,66 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft, ein Zuwachs von 14,2 Prozent. Im Februar hatte BMW erneut zugelegt. Viel Hoffnung setzen die Bayern dabei auf den neuen 3er, der seit Februar auf dem Markt ist. Die Bestellungen für das wichtige Modell liegen laut BMW bereits über den Erwartungen. Doch auch die Verfolger Audi und Daimler glänzen mit Rekordbilanzen und sind mit guten Absatzzahlen stark ins neue Jahr gestartet. 2011 liegt BMW verglichen mit Audi und der Autosparte von Daimler deutlich in Front, allerdings ist Audi bei der Umsatzrendite ein wenig voraus.
Die BMW-Aktionäre dürfte das nicht sonderlich stören. Sie können sich - allen voran die Familie Quandt - angesichts der glänzenden Zahlen über einen warmen Geldregen freuen - pro Anteilsschein will BMW für 2011 eine Dividende von 2,30 Euro für Stammaktien und 2,32 Euro je Vorzugsaktie ausschütten, auch dies ein Rekord. Für 2010 hatte BMW noch 1,30 ausgelobt, damals bekamen die Quandts - die 46,7 Prozent der Stammaktien halten - dafür rund 365 Millionen Euro, die sich Susanne Klatten, Johanna Quandt und Stefan Quandt teilen.

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