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Rubrik: Wirtschaft

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Frankfurt/Main

Dax leicht im Plus trotz Kurssturz bei BMW

Händler verfolgen im Handelssaal der Börse in Frankfurt die Kursentwicklung. Foto: Boris Roessler
Händler verfolgen im Handelssaal der Börse in Frankfurt die Kursentwicklung. Foto: Boris Roessler

Erneute Kursturbulenzen im Autosektor haben den Dax am Dienstag insgesamt kalt gelassen. Während eine Gewinnwarnung von BMW die ganze Autobranche mächtig unter Druck brachte, zeigte sich der deutsche Leitindex relativ unbeeindruckt.

Am Ende des Tages brachte er mit 12.374,66 Punkten ein Plus von 0,19 Prozent über die Ziellinie. In der zweiten Börsenreihe dagegen schloss der MDax 0,04 Prozent schwächer bei 26.095,22 Zählern.
Kurz vor der Sitzung der US-Notenbank Fed am Mittwoch wollten sich die Aktienanleger nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen. Während sich die meisten Akteure einig sind, dass die Währungshüter erneut an der Zinsschraube drehen werden, gilt vor allem der künftige Zinspfad als unklar.
BMW hatte am Dienstag wegen der Umstellung auf das neue Abgas-Prüfverfahren sowie teurer Rückrufe seine Gewinnprognose für dieses Jahr gekappt. Die Aktien verloren als Dax-Schlusslicht 5,4 Prozent. Das hinterließ branchenweit seine Spuren: Im Sog verloren Daimler 2,5 Prozent und Volkswagen 1,6 Prozent.
Mit mehr als 5 Prozent mussten im Dax auch die Aktionäre der Lufthansa besonders große Kursverluste einstecken. Börsianern zufolge lastete auf den Aktien vor allem der immer weiter steigende Ölpreis. Auf einer Erfolgswelle schwimmen aber die Aktionäre von SAP und Wirecard. Ohne echte Nachrichten rückte die Aktie des Softwarekonzerns im Dax um 3,4 Prozent vor und erreichte bei 107,14 Euro einen Rekordstand. Wirecard waren mit fast 5 Prozent Plus auf 191,40 Euro der absolute Favorit im Leitindex.
Im MDax büßten die Aktien von Evonik 2,7 Prozent auf 31,36 Euro ein. Am Vorabend hatte der größte Aktionär des Chemiekonzerns, die RAG Stiftung, rund 16 Millionen Aktien zu 30,65 Euro je Anteilschein verkauft und außerdem eine Wandelanleihe begeben, mit der die Zahl der Evonik-Aktien steigen dürfte. Als MDax-Schlusslicht ließ eine Verkaufsempfehlung des Bankhauses Lampe die Papiere der Gea Group um 6,65 Prozent abrutschen.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schaffte am Montag ein Plus von 0,27 Prozent auf 3419,78 Punkte. Während der französische Cac 40 nur knapp mit 0,05 Prozent über Wasser aus dem Handel ging, rückte der britische FTSE 100 überdurchschnittlich um 0,7 Prozent vor. Der New Yorker Dow Jones Industrial bewegte sich zwei Stunden nach seinem Auftakt knapp über der Gewinnschwelle.
Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,30 Prozent am Montag auf 0,34 Prozent. Der Rentenindex Rex gab um 0,23 Prozent auf 140,14 Punkte nach. Der Bund-Future verlor 0,17 Prozent auf 158,02 Punkte. Der Euro legte zu und kostete zuletzt 1,1768 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1777 (Montag: 1,1773) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8491 (0,8494) Euro gekostet.

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