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Rubrik: Wirtschaft

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Berlin

OECD: Scholz schlägt globale Mindeststeuer für Konzerne vor

Olaf Scholz (SPD) und sein französischer Kollege Bruno Le Maire sind laut «Handelsblatt» der Überzeugung, dass Steuerwettbewerb nicht per se schlecht sei, aber Untergrenzen nötig seien. Foto: Kay Nietfeld
Olaf Scholz (SPD) und sein französischer Kollege Bruno Le Maire sind laut «Handelsblatt» der Überzeugung, dass Steuerwettbewerb nicht per se schlecht sei, aber Untergrenzen nötig seien. Foto: Kay Nietfeld

Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will laut OECD auf internationaler Ebene eine Mindestbesteuerung von Unternehmensgewinnen vereinbaren.

«Frankreich und Deutschland haben (...) vorgeschlagen, eine Mindeststeuer zu diskutieren und zum Standard zu erheben», sagte der oberste Steuerexperte der Industrieländerorganisation, Pascal Saint-Amans, dem «Handelsblatt» (Freitag). Der Vorschlag sei auf Wohlwollen gestoßen.
Vereinfacht würde das Modell so funktionieren: Wenn ein Konzern Gewinn in ein Land verschiebt, in dem er nur mit einem Niedrigsteuersatz unter einem bestimmten Wert belastet wird, kann der Fiskus im Ursprungsland die Differenz zur Mindestschwelle vom Mutterkonzern kassieren.
Die OECD sieht laut «Handelsblatt» durchaus Chancen, den Plan international voranzutreiben. «Auch die Amerikaner haben zu verstehen gegeben, dass dies eine Idee ist, über die man diskutieren könne», sagt Saint-Amans dem Blatt. Man sei aber noch in einem sehr frühen Stadium der Diskussion, in dem vor allem Ideen gesammelt werden.
Scholz und sein französischer Kollege Bruno Le Maire sind laut «Handelsblatt» der Überzeugung, dass Steuerwettbewerb nicht per se schlecht sei, aber Untergrenzen nötig seien. Offiziell handele es sich zwar um einen Vorschlag aus Berlin, es könne aber durchaus ein gemeinsamer deutsch-französischer Vorstoß werden.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) treibt zusammen mit der G20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer Maßnahmen gegen Steuertricks internationaler Konzernen voran. Dabei geht es um die Vermeidung von Gewinnkürzung und Gewinnverlagerungen, das sogenannte BEPS-Projekt. Schon in der Vergangenheit gab es auch auf EU-Ebene Vorstöße für ein Mindestmaß an Besteuerung von Unternehmen.
Vor allem die großen US-Digitalkonzerne waren zuletzt in die Kritik geraten, weil sie ihre Steuerlast mithilfe von Tochtergesellschaften in Steueroasen auf nahezu null drücken. Auf EU-Ebene wird auch die Einführung einer Digitalsteuer diskutiert. Diese soll kurzfristig kommen und die Zeit überbrücken, bis international eine Einigung gelungen ist. Eine solche mittelfristige, globale Lösung könnte die Mindeststeuer für Unternehmen sein.
Industrie-Präsident Dieter Kempf erklärte, der Vorschlag für eine globale Mindestbesteuerung sei besser als die Idee einer Digitalsteuer. «Allerdings müssen die Stellschrauben richtig gedreht werden», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Auf jeden Fall sollte eine angemessene Besteuerung sichergestellt werden und keinesfalls eine höhere Belastung entstehen.
Für deutsche Unternehmen ist die Mindestbesteuerung nach Darstellung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) noch mit vielen Fragen und Risiken verbunden: «Deswegen sollte die Politik in einem ersten Schritt endlich ernst machen mit einer gemeinsamen deutsch-französischen Bemessungsgrundlage der Körperschaftsteuer.» Damit lasse sich auch eine Steuer-Harmonisierung in der EU erreichen.

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