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Rubriken: Top-Themen und Wirtschaft

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Berlin

Bahn: Zwei Prozent aller Fernzughalte fielen aus

Reisende gehen am Hauptbahnhof München über eine Plattform. Foto: Tobias Hase
Reisende gehen am Hauptbahnhof München über eine Plattform. Foto: Tobias Hase

Bei den Fernzügen der Deutschen Bahn sind nach Angaben des Unternehmens im vergangenen Jahr etwa zwei Prozent der Halte ausgefallen. Ursache waren «externe Umstände wie Stürme, Hitze, Personenunfälle und Streik sowie technische und betriebliche Gründe», sagte eine Bahnsprecherin.

Im Januar, August und Oktober habe der Anteil sogar bei drei Prozent gelegen. Im Januar seien die Sturmtiefs «Burglind» und «Friederike» dafür verantwortlich gewesen, im August die Sommerhitze und im Oktober der ICE-Brand und seine Folgen auf der Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt.
Aus einer Übersicht der Bahn, die das Bundesverkehrsministerium der FDP-Fraktion als Antwort auf parlamentarische Anfrage übermittelte, geht hervor, dass 2018 je nach Monat 1,6 bis 5,0 Prozent der ICE-Halte ersatzlos ausfielen, bei den Intercitys (IC) waren es 1,0 bis 3,9 Prozent. Nach den monatlichen Zählungen warteten demnach 2 bis 7 Prozent der Reisenden vergeblich auf den Fernzug, mit dem sie fahren wollten.
Die «Wirtschaftswoche» hatte Mitte Dezember für 2018 über einen Ausfall-Anteil von 3,3 Prozent der Fernverkehrshalte berichtet. In dieser Zahl waren aber auch jene Ausfälle berücksichtigt, für die dann Ersatzzüge bereitgestellt wurden.
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst sprach von einer «Zumutung für jeden Bahnreisenden und ein Armutszeugnis für das Bahn-Management». Diese Bilanz führe außerdem «die ohnehin schon schlechten Pünktlichkeitswerte der Bahn ad absurdum. Denn gemäß der Definition der Bahn haben ausgefallene Halte oder entfallene Züge auf die Pünktlichkeit keinen Einfluss», erklärte Herbst. Die Bahn muss sich endlich ehrlich machen und transparent informieren.
Die Bahnsprecherin ergänzte, im Durchschnitt seien etwa ein Prozent der Züge auf der ganzen Strecke ausgefallen. Wenn einzelne Bahnhöfe nicht angefahren worden seien, hätten die Fahrgäste zum Teil die Möglichkeit gehabt, auf anderen Stationen in der Nähe auszusteigen. Wenn sich Verspätungen von mehr als einer Stunde ergeben hätten, habe die Bahn die nach den Fahrgastrechten fällige Entschädigung gezahlt.

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