DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 16 von Donnerstag, 19. Januar 2017

Überregionales

  • Ein Händler geht über das Parkett in der Börse in Frankfurt am Main und spiegelt sich dabei in einem Logo des Deutschen Aktienindexes (DAX). Foto: Fredrik von Erichsen
    Wirt­schaft

    Dax steigt wie­der bis knapp 11 600 Punkte

    18.01.2017, 18:11 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - Die An­le­ger am deut­schen Ak­ti­en­markt ha­ben sich am Mitt­woch wie­der et­was vor­ge­wagt. Der Dax nahm er­neut Tuch­füh­lung zur Marke von 11.600 Punk­ten auf und blieb zum Han­dels­schluss mit Er­rei­chen des Ta­ges­hochs bei 11.599,39 Punk­ten nur knapp dar­un­ter. Zum Vor­tag ge­wann der Lei­t­in­dex da­mit 0,51 Pro­zent. Mit ei­nem nach­hal­ti­gen Ü­ber­schrei­ten der Marke von 11.600 Punk­ten tat sich der In­dex in die­sem Jahr bis­lang schwer. Per saldo ist er seit sei­nem star­ken Jah­res­auf­takt kaum vom Fleck ge­kom­men. Der MDax, der die Ak­tien mit­tel­großer Un­ter­neh­men re­prä­sen­tiert, legte zum Han­dels­ende am Mitt­woch um 0,69 Pro­zent zu und er­reichte mit 22.631,05 Punk­ten er­neut eine Best­mar­ke. Der Tech­no­lo­gie­werte-In­dex TecDax ge­wann 0,14 Pro­zent auf 1838,47 Punk­te. Markt­teil­neh­mer rich­te­ten nun ih­ren Fo­kus auf die bei­den wich­ti­gen Er­eig­nisse der nächs­ten zwei Tage mit dem Zins­ent­scheid der Eu­ropäi­schen Zen­tral­bank (EZB) am Don­ners­tag und der Amtsein­führung von Do­nald Tru


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  • Der Deutsche Aktienindex (DAX) zeigt die Wertentwicklung der größten deutschen Unternehmen. Foto: Frank Rumpenhorst/Illustration
    Börse

    DAX: Schluss­kurse im XE­TRA-Han­del am 18.01.2017 um 17:56 Uhr

    18.01.2017, 18:03 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - An der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse wur­den im elek­tro­ni­schen Han­del (Xe­tra) am 18.01.2017 um 17:56 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Ak­tien­in­dex DAX fest­ge­stellt. (Stand und Ver­än­de­rung zur Schluss­no­tie­rung am vor­he­ri­gen Bör­sen­tag bei Ak­tien in Eu­ro, bei In­di­zes in Punk­ten). DAX-Werte Di­vi­dende Kurs Ver­än­de­rung Adi­das N 1,60 151,70 (+ 4,35) Al­li­anz 7,30 159,75 (+ 0,35) BASF 2,90 89,05 (+ 0,42) Bayer 2,50 102,00 (+ 1,55) Bei­ers­dorf 0,70 81,40 (+ 0,11) BMW 3,20 87,00 (+ 0,53) Com­merz­bank 0,20 7,52 (+ 0,07) Con­ti­nen­tal 3,75 188,30 (- 0,50) Daim­ler 3,25 70,67 (+ 0,32) Deut­sche Bank -,-- 17,56 (+ 0,08) Deut­sche Post 0,85 31,37 (+ 0,08) Deut­sche Te­le­kom 0,55 16,28 (+ 0,03) Dt Boe­rse Z Umt -,-- 78,05 (+ 0,06) E.ON AG 0,50 7,35 (+ 0,11) Fre­se­nius Med. Care 0,80 76,23 (


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  • Demonstranten halten vor dem Firmensitz von Goldman Sachs in New York Plakate hoch. Sie kritisieren, dass der künftige Präsident Trump mehrere ehemalige Banker mit wichtigen Posten ausgestattet hat. Foto: Michael Nigro
    Wirt­schaft

    Gold­man Sachs pro­fi­tiert von Bör­sen-Boom nach Trump-Wahl

    18.01.2017, 16:41 Uhr - New York (d­pa) - Die US-In­vest­ment­bank Gold­man Sachs hat ih­ren Ge­winn zum Jah­res­ende kräf­tig ge­stei­gert. Die Fi­nanz­firma pro­fi­tierte stark vom Bör­sen-Boom im Zuge der US-Prä­si­dent­schafts­wah­len, wie die in New York ver­öf­fent­lich­ten Zah­len für das vierte Quar­tal zei­gen. Auch der Ri­vale Ci­ti­group ver­diente deut­lich mehr. Die Aus­sicht auf stei­gende Zin­sen und schnel­le­res Wachs­tum durch ein Kon­junk­tur­pa­ket des künf­ti­gen US-Prä­si­den­ten Do­nald Trump hatte die Bör­sen zum Jah­res­ende kräf­tig an­ge­scho­ben. Im Schluss­quar­tal stieg der Ü­ber­schuss bei Gold­man Sachs ver­gli­chen mit dem Vor­jah­res­wert von 574 Mil­lio­nen auf 2,2 Mil­li­ar­den Dol­lar (2,1 Mrd Eu­ro). Al­ler­dings hat­ten hohe Rechts­kos­ten das Vor­jah­res­er­geb­nis ver­ha­gelt, so dass ein Ver­gleich schwer mög­lich ist. Im Ta­ges­ge­schäft lief es zu­letzt rund: Die Er­träge klet­ter­ten um gut zwölf Pro­zent auf 8,2 Mil­li­ar­den Dol­lar. Vor al­lem im Han­del mit An­lei­hen, Währun­gen und Roh­stof­fen machte sich die ge­stie­gene Ak­ti­vität an den Fi


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  • Mifa-Produktion in Sangerhausen: Erst vor zwei Jahren musste der Hersteller aus einer Insolvenz gerettet werden. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
    Wirt­schaft

    Rück­schlag bei Mifa-Ret­tung

    18.01.2017, 16:37 Uhr - San­ger­hau­sen (d­pa) - Die Zu­kunft des tra­di­ti­ons­rei­chen Fahr­rad­her­stel­lers Mifa und sei­ner rund 530 Ar­beitsplätze ist un­si­che­rer den je. Der Ver­such, die Firma in Ei­gen­ver­wal­tung zu sa­nie­ren, sei ge­schei­tert, teilte der neue Ge­schäfts­füh­rer Joa­chim Voigt-Sa­lus in San­ger­hau­sen mit. Statt­des­sen müsse ein re­guläres In­sol­venz­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet wer­den, um den Be­trieb wei­ter­führen zu kön­nen. Die Be­leg­schaft müsse wahr­schein­lich ver­klei­nert wer­den, er wolle Mifa aber den­noch er­hal­ten. Die Löhne sind vor­erst bis zum 1. März ü­ber In­sol­venz­geld ab­ge­si­chert. Grund für den Rück­schlag: Die Ge­sell­schaf­ter um die Fa­mi­lie von Na­thu­sius hät­ten ihre Zu­sage für drin­gend nötige Mas­se­kre­dite in Höhe von fünf Mil­lio­nen Euro am Wo­chen­ende zurück­ge­zo­gen, sagte Voigt-Sa­lus. Nun fehlt das Geld, um benötigte Teile zu be­stel­len. Lie­fer­fris­ten mit Groß­kun­den könn­ten nicht mehr ein­ge­hal­ten wer­den. Ei­nige Kun­den, vor al­lem jene mit stren­gen Lie­fer­ver­trä­gen im Dis­count­han­del, wer­den nach Ein


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  • Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, John Cryan, spricht beim 47. Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos in der Schweiz. Foto: Gian Ehrenzeller
    Wirt­schaft

    Deut­sche Bank streicht Boni für Top-Ma­na­ger zu­sam­men

    18.01.2017, 14:54 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - Die Deut­sche Bank ver­langt von ih­ren Führungs­kräf­ten ein Op­fer für den teu­ren Kon­zer­num­bau und kürzt die Boni dras­tisch. Der Vor­stand habe ent­schie­den, «­die va­ria­ble Ver­gütung für das Jahr 2016 deut­lich zu re­du­zie­ren», teilte Deutsch­lands größtes Geld­haus am Mitt­woch mit. Für das Jahr 2015 war der Bo­nus­pool mit 2,4 Mil­li­ar­den Euro ge­füllt, er dürfte für das ver­gan­gene Ge­schäfts­jahr um min­des­tens die Hälfte schrump­fen. Außer­ta­rif­li­che Mit­ar­bei­ter ab der mitt­le­ren Führungs­ebene be­kom­men für 2016 keine in­di­vi­du­el­len Bo­ni, auch der ge­samte Vor­stand ver­zich­tet er­neut auf eine va­ria­ble Ver­gütung. Be­trof­fen von den Ein­schnit­ten sind den An­ga­ben zu­folge 25 Pro­zent der gut 100 000 Mit­ar­bei­ter des Dax-Kon­zerns. Die Deut­sche Bank hatte den Ge­samt­be­trag für die va­ria­ble Ver­gütung im Kon­zern in den ver­gan­ge­nen Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich ab­ge­schmol­zen, zu­gleich je­doch be­ka­men Fest­ver­gütun­gen stei­gen­des Ge­wicht. Um Top-Ma­na­ger nun nicht rei­hen­weise an die Kon


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  • Vor allem Heizöl (plus 21,9 Prozent) und Sprit (6,0 Prozent) waren deutlich teurer als im Vorjahr. Foto: Franziska Kraufmann
    Wirt­schaft

    In­fla­tion steigt: Höchs­ter Stand seit Juli 2013

    18.01.2017, 13:52 Uhr - Wies­ba­den/Lu­xem­burg (d­pa) - Höhere Ener­gie­preise ha­ben die Teue­rung in Deutsch­land und im Eu­roraum Ende 2016 auf den höchs­ten Stand seit mehr als drei Jah­ren ge­trie­ben. Die Ver­brau­cher­preise in Deutsch­land klet­ter­ten im De­zem­ber um 1,7 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr. Das ist der stärkste An­stieg seit Juli 2013. Das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt bestätigte da­mit am Mitt­woch eine erste Schät­zung. Im Ver­gleich zum No­vem­ber legte die In­fla­tion um 0,7 Pro­zent zu. Deut­lich mehr als im Vor­jahr muss­ten Ver­brau­cher vor al­lem für Hei­zöl (plus 21,9 Pro­zent) und fürs Tan­ken zah­len (6,0 Pro­zent). In den ers­ten elf Mo­na­ten wa­ren die Ener­gie­preise ge­genü­ber dem Vor­jahr noch ge­sun­ken. Auch Nah­rungs­mit­tel wur­den in der Ad­vents- und Weih­nachts­zeit teu­rer (plus 2,5 Pro­zent). Für 2016 ins­ge­samt er­rech­nete das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt eine durch­schnitt­li­che Preis­s­tei­ge­rung von 0,5 Pro­zent. Von Ja­nuar bis No­vem­ber hat­ten die Ra­ten durch­weg un­ter­halb von 1 Pro­zent ge­le­gen, vor al­lem we­gen ni


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  • Eine Lokomotive der Griechischen Eisenbahnen (OSE) in einem Bahn-Depot im Westen von Athen. Foto: Orestis Panagiotou
    Wirt­schaft

    Ita­lie­ni­sche Ei­sen­bah­nen kau­fen grie­chi­sche Bahn

    18.01.2017, 13:44 Uhr - Athen/Rom (d­pa) - Eine wei­tere Pri­va­ti­sie­rung in Grie­chen­land ist un­ter Dach und Fach: Die staat­li­chen ita­lie­ni­schen Ei­sen­bah­nen (Fer­ro­vie Dello Stato Ita­lia­ne) ha­ben die grie­chi­sche Staats­bahn Trai­nose ge­kauft. Ein ent­spre­chen­der Ver­trag wurde mit dem Pri­va­ti­sie­rungs­fonds (TAI­PED) un­ter­zeich­net. Dies mel­dete das grie­chi­sche Staats­fern­se­hen. Nach Be­rich­ten der Athe­ner Fi­nanz­presse soll der Kauf­preis bei 45 Mil­lio­nen Euro lie­gen. Pri­va­ti­sie­run­gen sind we­sent­li­cher Be­stand­teil des grie­chi­schen Spar- und Re­form­pro­gramms und Vor­aus­set­zung für wei­tere Hil­fen der Gläu­bi­ger des hoch ver­schul­de­ten Lands. Der re­la­tiv nied­rige Kauf­preis sei Folge des schlech­ten Zu­stands, in dem sich die Bahn in Grie­chen­land be­fin­det, hieß es in den Be­rich­ten. Fast das ge­samte Ein­sen­bahn­netz auf der Halb­in­sel Pe­lo­pon­nes ist in den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren auf­ge­ge­ben wor­den. Die tra­di­ti­ons­rei­chen Schlaf­wa­genzüge zwi­schen Athen und Thes­sa­lo­niki so­wie auf der Stre­cke Thes­sa­lo­niki-Istan­bul fahr


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  • Eine Lokomotive der Griechischen Eisenbahnen (OSE) in einem Bahn-Depot im Westen von Athen. Foto: Orestis Panagiotou
    Wirt­schaft

    18.01.2017, 13:43 Uhr - .


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  • Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied in Berlin. Foto: Ralf Hirschberger
    Wirt­schaft

    Bau­ern kom­men ver­hal­ten op­ti­mis­tisch zur Grü­nen Wo­che

    18.01.2017, 13:23 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Nach zwei Kri­sen­jah­ren schöp­fen die deut­schen Bau­ern vor Be­ginn der Agrar­messe Grüne Wo­che wie­der Zu­ver­sicht. «­Man ist wie­der ver­hal­ten op­ti­mis­tisch, weiß aber, dass die Tal­sohle noch nicht ganz durch­schrit­ten ist», sagte Bau­ern­prä­si­dent Joa­chim Ruk­wied in Ber­lin. Die Stim­mung habe sich auf­ge­hellt. Po­si­tiv wir­ke, dass der Milch­preis ge­stie­gen sei und auch die Schwei­ne­preise trotz star­ker Schwan­kun­gen nicht mehr auf dem Tief­stand ver­harr­ten. Die Ge­trei­de­preise düm­pel­ten in­des wei­ter. Auch die deut­sche Ernährungs­in­dus­trie äußerte sich ver­hal­ten op­ti­mis­tisch. Die Grüne Wo­che wird am Don­ners­tag­abend eröff­net und steht Be­su­chern von Frei­tag an of­fen. 1650 Aus­stel­ler aus 66 Län­dern zei­gen ihre Pro­dukte aus Land­wirt­schaft, Ernährungs­wirt­schaft und Gar­ten­bau. Bis zum 29. Ja­nuar wer­den rund 400 000 Be­su­cher er­war­tet. Die Messe diene da­zu, Fra­gen der mo­der­nen Land­wirt­schaft und der Tier­hal­tung in­ten­siv zu dis­ku­tie­ren, sagte Ruk­wied. Er ver­sprach, die Bau­ern


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  • Der Deutsche Aktienindex (DAX) zeigt die Wertentwicklung der größten deutschen Unternehmen. Foto: Frank Rumpenhorst/Illustration
    Börse

    DAX: Kurse im XE­TRA-Han­del am 18.01.2017 um 13:05 Uhr

    18.01.2017, 13:10 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - An der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse wur­den im elek­tro­ni­schen Han­del (Xe­tra) am 18.01.2017 um 13:05 Uhr fol­gende Kurse für die 30 Werte des Deut­schen Ak­tien­in­dex DAX fest­ge­stellt. (Stand und Ver­än­de­rung zur Schluss­no­tie­rung am vor­he­ri­gen Bör­sen­tag bei Ak­tien in Eu­ro, bei In­di­zes in Punk­ten). DAX-Werte Di­vi­dende Kurs Ver­än­de­rung Adi­das N 1,60 149,05 (+ 1,70) Al­li­anz 7,30 158,70 (- 0,70) BASF 2,90 88,62 (- 0,01) Bayer 2,50 101,15 (+ 0,70) Bei­ers­dorf 0,70 81,21 (- 0,08) BMW 3,20 86,47 ( 0,00) Com­merz­bank 0,20 7,47 (+ 0,02) Con­ti­nen­tal 3,75 187,45 (- 1,35) Daim­ler 3,25 70,28 (- 0,07) Deut­sche Bank -,-- 17,34 (- 0,14) Deut­sche Post 0,85 31,14 (- 0,16) Deut­sche Te­le­kom 0,55 16,25 ( 0,00) Dt Boe­rse Z Umt -,-- 78,16 (+ 0,17) E.ON AG 0,50 7,25 (+ 0,01) Fre­se­nius Med. Care 0,80 76,33 (+ 0,29)


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  • Etihad-Chef James Hogan plant nicht, Anteile an der Lufthansa zu übernehmen. Foto: Steffen Schmidt
    Wirt­schaft

    Eti­had de­men­tiert Pläne für Ein­stieg bei Luft­hansa

    18.01.2017, 12:57 Uhr - Du­blin/­Frank­furt (d­pa) - Die ara­bi­sche Flug­ge­sell­schaft Eti­had hat Spe­ku­la­tio­nen ü­ber einen mög­li­chen Ein­stieg bei der Luft­hansa eine Ab­sage er­teilt. Das Un­ter­neh­men habe keine Plä­ne, sich als Ak­tionärin an der Luft­hansa zu be­tei­li­gen, sagte Eti­had-Chef Ja­mes Ho­gan bei ei­ner Bran­chen­kon­fe­renz. Al­ler­dings sprächen beide Sei­ten ü­ber eine ver­tiefte Zu­sam­men­ar­beit in Form wei­te­rer Co­des­hare-Flü­ge, bei der Flug­ge­sell­schaf­ten Flüge ih­rer Part­ne­rin un­ter ei­ner ei­ge­nen Flug­num­mer an­bie­ten. Am Diens­tag hatte die ita­lie­ni­sche Zei­tung «Il Mes­sag­ge­ro» be­rich­tet, Eti­had könnte im Zuge ei­ner pri­va­ten Ka­pi­taler­höhung einen An­teil von 30 bis 40 Pro­zent an der deut­schen Flug­ge­sell­schaft er­hal­ten. Luft­hansa und Eti­had hat­ten be­reits im De­zem­ber erste Schritte ei­ner Ko­ope­ra­tion mit ers­ten Co­des­ha­res nach Süda­me­rika und Abu Dhabi be­kannt­ge­ge­ben. Zu­dem mie­tet die Luft­hansa 38 Mit­tel­stre­cken­jets samt Per­so­nal von der hoch­ver­schul­de­ten Flug­ge­sell­schaft Air Ber­lin, de­ren größte Ak­tionä


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  • Die Bahn verdient wieder Geld. 2015 hatte die Bahn noch einen operativen Verlust von 154 Millionen Euro verbucht. Foto: Roland Weihrauch
    Wirt­schaft

    Deut­sche Bahn 2016 wie­der mit po­si­ti­vem Be­triebs­er­geb­nis

    18.01.2017, 11:28 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Nach ei­nem Ver­lust­jahr ist die Deut­sche Bahn 2016 wie­der in die schwar­zen Zah­len zurück­ge­kehrt. Der bun­des­ei­gene Kon­zern er­zielte einen Be­triebs­ge­winn vor Zin­sen und Steu­ern (E­bit) von 1,8 Mil­li­ar­den Eu­ro, wie Vor­stands­chef Rü­di­ger Grube be­kannt­gab. Das Un­ter­neh­men habe da­mit «­die Trend­wende ge­schafft». Das Er­geb­nis liegt auf dem Ni­veau von 2014. Das de­tail­lierte Zah­len­werk für das ver­gan­gene Jahr wird die Bahn-Spitze im März vor­le­gen. 2015 hatte der Kon­zern noch einen ope­ra­ti­ven Ver­lust von 154 Mil­lio­nen Euro ver­bucht. Un­term Strich musste er da­mals so­gar ein Mi­nus von 1,31 Mil­li­ar­den Euro aus­wei­sen. Das lag vor al­lem an Ab­schrei­bun­gen auf den Schie­nengüter­ver­kehr. Beim Ser­vice- und Qua­litäts­pro­gramm «­Zu­kunft Bahn» komme man gut vor­an, sagte Gru­be. So seien we­ni­ger Züge ver­spätet un­ter­wegs ge­we­sen. Im Fern­ver­kehr sei der An­teil pünkt­li­cher Züge von 74,4 Pro­zent (2015) auf 78,9 Pro­zent ge­stie­gen. Das selbst­ge­steckte Ziel von 80 Pro­zent wurde da­mit


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  • Trump, der am Freitag als US-Präsident vereidigt wird, hatte einen Strafzoll in Höhe von 45 Prozent auf Einfuhren aus China angekündigt. Foto: Justin Lane
    Wirt­schaft

    US-Un­ter­neh­men war­nen vor Han­dels­krieg mit China

    18.01.2017, 10:55 Uhr - Pe­king (d­pa) - US-Un­ter­neh­men in China ha­ben Do­nald Trump vor ei­nem Han­dels­krieg mit Pe­king ge­warnt, falls der de­si­gnierte US-Prä­si­dent seine an­ge­droh­ten Sank­tio­nen tatsäch­lich um­set­zen soll­te. . Die chi­ne­si­sche Re­gie­rung be­reite Schritte vor, «um Ver­gel­tung zu ü­ben», sagte Les­ter Ross von der ame­ri­ka­ni­schen Han­dels­kam­mer in Pe­king an­läss­lich der Prä­sen­ta­tion ei­ner Stu­die zur Stim­mung von US-Un­ter­neh­men in China. Pe­king stünde «­nicht ohne Ar­se­nal» da, um auf Ak­tio­nen der USA zu rea­gie­ren.   Trump, der am Frei­tag als US-Prä­si­dent ver­ei­digt wird, hatte China im Wahl­kampf und auch da­nach als «Währungs­ma­ni­pu­la­tor» be­zeich­net und einen Straf­zoll in Höhe von 45 Pro­zent auf Ein­fuh­ren aus China an­gekün­digt. Auch hatte er China be­schul­digt, ame­ri­ka­ni­sche Jobs zu steh­len. Ein Han­dels­krieg zwi­schen den USA und China sei nicht hilf­rei­ch, um Jobs zu schüt­zen, sagte Wil­liam Za­rit, Vor­sit­zen­der der US-Han­dels­kam­mer in Pe­king.  Kri­tik der US-Un­ter­neh­men ern­tete auch Pe­king: Lau


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  • 2013 hatten Bertelsmann und Pearson ihre Buchgeschäfte Random House und Penguin zu einer neuen Gesellschaft zusammengelegt. Foto: Marc Tirl
    Wirt­schaft

    Pear­son will bei Ran­dom House aus­stei­gen

    18.01.2017, 10:22 Uhr - Lon­don/Güters­loh (d­pa) - Der bri­ti­sche Bil­dungs­ver­lag Pear­son will sich von sei­nem An­teil an der welt­größten Buch­ver­lags­gruppe Pen­guin Ran­dom House tren­nen. Das teilte der un­ter Spar­druck lei­dende Kon­zern in Lon­don mit. Ber­tels­mann hält der­zeit mit 53 Pro­zent die rest­li­chen An­teile an dem Ge­mein­schafts­un­ter­neh­men. Die Güters­lo­her zeig­ten sich für eine Auf­sto­ckung ih­res An­teils of­fen, wenn die wirt­schaft­li­chen Kon­di­tio­nen an­ge­mes­sen sei­en. «Das Buch­ver­lags­ge­schäft ist für Ber­tels­mann seit mehr als 180 Jah­ren iden­ti­täts­s­tif­tend, es ist un­ser äl­tes­tes Kern­ge­schäft», sagte Ber­tels­mann-Chef Tho­mas Rabe laut Mit­tei­lung. 2013 hat­ten Ber­tels­mann und Pear­son ihre Buch­ge­schäfte Ran­dom House und Pen­guin zu ei­ner neuen Ge­sell­schaft zu­sam­men­ge­legt. Die Güters­lo­her hiel­ten da­bei von An­fang an die Mehr­heit von 53 Pro­zent und stell­ten mit Tho­mas Dohle den Vor­stands­vor­sit­zen­den. Die da­ma­lige Ver­ein­ba­rung sah ab dem 1. Ja­nuar 2017 eine Aus­stiegs­op­tion für Pear­son vor. Ber­tels­mann


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  • Die Privatbahn Locomore hat mit Problemen wie defekte Toiletten, Mängel beim Internet-Zugang per WLAN sowie Fehler bei der Ticketbuchung zu kämpfen. Foto: York Christoph Riccius/Locomore/dpa
    Wirt­schaft

    Lo­co­more-Fern­zug nur noch vier Mal wöchent­lich

    18.01.2017, 10:07 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Nur einen Mo­nat nach Be­triebs­start muss der neue Fern­zug-An­bie­ter auf dem deut­schen Schie­nen­netz seine Fahr­ten ein­schrän­ken. Der eine Zug, mit dem das Un­ter­neh­men Lo­co­more seit Mitte De­zem­ber täg­lich zwi­schen Stutt­gart und Ber­lin un­ter­wegs ist, wird vom 23. Ja­nuar bis 6. April nur noch an vier Ta­gen in der Wo­che fah­ren. Als Grund nannte Lo­co­more in­ ­Ber­lin Pro­bleme wie de­fekte Toi­let­ten, Män­gel beim In­ter­net-Zu­gang per WLAN so­wie Feh­ler bei der Ticket­bu­chung. Die be­triebs­freien Tage wür­den für eine in­ten­sive War­tung ge­nutzt. In den ers­ten vier Wo­chen fuh­ren nach An­ga­ben des Un­ter­neh­men 25 000 Rei­sende mit dem Zug. Lo­co­more hatte vor Be­triebs­be­ginn mit etwa 1000 Fahr­gäs­ten pro Tag ge­rech­net. Lo­co­more


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  • Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, John Cryan, spricht beim 47. Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos in der Schweiz. Foto: Gian Ehrenzeller
    Wirt­schaft

    US-Jus­tiz bestätigt Mil­li­ar­den-Ver­gleich mit Deut­scher Bank

    18.01.2017, 07:30 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - Die Mil­li­ar­den-Ei­ni­gung der Deut­schen Bank mit den US-Behör­den im Streit ü­ber du­biose Hy­po­the­ken­ge­schäfte ist in tro­ckenen Tüchern. Das US-Jus­tiz­mi­nis­te­rium bestätigte am Diens­tag den be­reits im De­zem­ber vom Frank­fur­ter Geld­haus an­gekün­dig­ten Ver­gleich ü­ber ins­ge­samt 7,2 Mil­li­ar­den Dol­lar (6,7 Mrd Eu­ro). «­Die­ser Be­schluss zieht die Deut­sche Bank für il­le­ga­les Ge­ba­ren und ver­ant­wor­tungs­lose Kre­dit­ver­ga­be­prak­ti­ken zur Ver­ant­wor­tung, die In­ves­to­ren und der US-Be­völ­ke­rung ernst­haf­ten und dau­er­haf­ten Scha­den zu­ge­fügt ha­ben», er­klärte US-Jus­tiz­mi­nis­te­rin Lo­retta Lyn­ch. Der Vor­stands­vor­sit­zende der Deut­schen Bank, John Cryan, teilte mit, das Ver­hal­ten der Bank in die­ser An­ge­le­gen­heit in den Jah­ren 2005 bis 2007 ent­spre­che nicht den Stan­dards und sei nicht ak­zep­ta­bel. Er fügte hin­zu: «Wir ent­schul­di­gen uns un­ein­ge­schränkt dafür. Wir ha­ben uns in­zwi­schen aus vie­len der be­trof­fe­nen Ge­schäfte zurück­ge­zo­gen und un­sere Stan­dards um­fas­send ver­bes­ser­t.» Das


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  • Brennstoffzellenfahrzeug F-Cell GLC von Mercedes-Benz: Bislang sind erst wenige Wasserstoff-Modelle in Großserie gegangen. Foto: Christoph Schmidt
    Wirt­schaft

    Welt­kon­zerne wol­len Was­ser­stoff-An­trieb im Auto vor­an­brin­gen

    18.01.2017, 07:26 Uhr - Da­vos (d­pa) - Eine Al­li­anz aus Au­to­her­stel­lern und an­de­ren Welt­kon­zer­nen will dem Was­ser­stoff-An­trieb zum Durch­bruch auf der Straße ver­hel­fen. Daim­ler, BMW, der Ga­se­her­stel­ler Linde und zehn wei­tere Un­ter­neh­men ha­ben sich zum Hy­dro­gen Coun­cil zu­sam­men­ge­schlos­sen - der Was­ser­stoff-In­itia­ti­ve, wie sie am Diens­tag­abend auf dem Welt­wirt­schafts­fo­rum in Da­vos mit­teil­ten. Die Un­ter­neh­men ste­cken mo­men­tan zu­sam­men pro Jahr 1,4 Mil­li­ar­den Euro in den Aus­bau der Tech­nik. Was­ser­stoff wird in ei­ner so­ge­nann­ten Brenn­stoff­zelle zu Strom um­ge­wan­delt, wo­mit Elek­tro­au­tos an­ge­trie­ben wer­den. In die Um­welt ge­langt da­bei le­dig­lich Was­ser­dampf. Ge­genü­ber Bat­te­rien hat Was­ser­stoff den Vor­teil, dass höhere Reich­wei­ten mög­lich sind und die Be­tan­kung mitt­ler­weile ähn­lich schnell von­stat­ten geht wie bei Ben­zin- und Die­sel­au­tos. Das Hy­dro­gen Coun­cil will da­bei hel­fen, die 2015 in Pa­ris  ver­ab­schie­de­ten Kli­ma­ziele zur Be­gren­zung der Er­der­wär­mung zu er­rei­chen. Zu Be­ginn wird die In­itia­tive


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  • Der Deutsche Aktienindex (DAX) zeigt die Wertentwicklung der größten deutschen Unternehmen. Foto: Frank Rumpenhorst/Illustration
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    DAX: Schluss­kurse im Spät­han­del am 17.01.2017 um 20:31 Uhr

    17.01.2017, 20:39 Uhr - . Frank­fur­t/­Main (d­pa) - An der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse wur­den im Spät­han­del am 17.01.2017 um 20:31 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Ak­tien­in­dex DAX fest­ge­stellt. (Stand und Ver­än­de­rung zur Schluss­no­tie­rung am vor­he­ri­gen Bör­sen­tag bei Ak­tien in Eu­ro, bei In­di­zes in Punk­ten). DAX-Werte Di­vi­dende Kurs Ver­än­de­rung Adi­das 1,60 147,34 (- 0,93) Al­li­anz 7,30 159,82 (+ 0,00) BASF 2,90 88,58 (+ 0,24) Bayer 2,50 100,79 (- 0,38) Bei­ers­dorf 0,70 81,14 (- 0,06) BMW 3,20 86,68 (+ 0,12) Com­merz­bank 0,20 7,47 (+ 0,02) Con­ti­nen­tal 3,75 189,52 (+ 0,40) Daim­ler 3,25 70,15 (+ 0,30) Deut­sche Bank -,-- 17,51 (- 0,11) Deut­sche Post 0,85 31,38 (+ 0,02) Deut­sche Te­le­kom 0,55 16,26 (- 0,02) Dt Boe­rse Z Umt -,-- 77,82 (- 0,44) E.ON AG 0,50 7,24 (- 0,02) Fre­se­nius Med. Care 0,80 76,31 (- 0,27) Fre­seni


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  • Der Deutsche Aktienindex (DAX) zeigt die Wertentwicklung der größten deutschen Unternehmen. Foto: Frank Rumpenhorst/Illustration
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    DAX: Schluss­kurse im XE­TRA-Han­del am 17.01.2017 um 17:56 Uhr

    17.01.2017, 18:06 Uhr - . Frank­fur­t/­Main (d­pa) - An der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse wur­den im elek­tro­ni­schen Han­del (Xe­tra) am 17.01.2017 um 17:56 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Ak­tien­in­dex DAX fest­ge­stellt. (Stand und Ver­än­de­rung zur Schluss­no­tie­rung am vor­he­ri­gen Bör­sen­tag bei Ak­tien in Eu­ro, bei In­di­zes in Punk­ten). DAX-Werte Di­vi­dende Kurs Ver­än­de­rung Adi­das N 1,60 147,35 (- 0,95) Al­li­anz 7,30 159,40 (- 0,35) BASF 2,90 88,63 (+ 0,34) Bayer 2,50 100,45 (- 0,65) Bei­ers­dorf 0,70 81,29 (+ 0,17) BMW 3,20 86,47 (- 0,06) Com­merz­bank 0,20 7,45 (+ 0,00) Con­ti­nen­tal 3,75 188,80 (- 0,05) Daim­ler 3,25 70,35 (+ 0,10) Deut­sche Bank -,-- 17,48 (- 0,12) Deut­sche Post 0,85 31,30 (- 0,10) Deut­sche Te­le­kom 0,55 16,25 (- 0,00) Dt Boe­rse Z Umt -,-- 77,99 (- 0,09) E.ON AG 0,50 7,24 (+ 0,02) Fre­se­nius Med. Care 0,80 76,04


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  • Dass er eine Baustelle ist und bleibt, ist eigentlich klar: Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld. Foto: Ralf Hirschberger
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    Haupt­stadt­flug­ha­fen: Tür­pro­bleme brin­gen neue Ver­zö­ge­rung

    17.01.2017, 16:52 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Am neuen Haupt­stadt­flug­ha­fen dro­hen nach dpa-In­for­ma­tio­nen wei­tere Ver­zö­ge­run­gen. Grund sind dem­nach Pro­bleme mit der An­steue­rung Hun­der­ter von Türen. Schwie­rig­kei­ten gebe es auch mit der Sprink­ler­an­la­ge. Da­mit dürfte der Zeit­plan für eine Eröff­nung des Flug­ha­fens noch in die­sem Jahr end­gül­tig hin­fäl­lig sein. Denn dafür müss­ten die Bau­ar­bei­ten nach frühe­ren An­ga­ben von Flug­ha­fen­chef Kars­ten Mühlen­feld in die­sem Mo­nat ab­ge­schlos­sen wer­den. Kon­kret müs­sen im Haupt­ter­mi­nal zahl­rei­che Türen neu ver­ka­belt wer­den. Denn wenn sie im Brand­fall nicht ord­nungs­gemäß schließen, ist eine plan­mäßige Ent­rau­chung nicht mög­lich. Zu­dem gibt es mög­li­cher­weise noch Um­bau­be­darf an der Sprink­ler­an­la­ge. Müs­sen dort Rohre aus­ge­tauscht, be­deu­tet das lang­wie­rige Ar­bei­ten in den De­cken­hohl­räu­men ü­ber den Ter­mi­nal­gän­gen. Mühlen­feld hatte schon An­fang Ja­nuar in sei­nem mo­nat­li­chen Fort­schritts­ba­ro­me­ter mit­ge­teilt, dass es Ende 2016 auf der Bau­stelle kaum noch vor­an­ging. Schon i


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