DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 50 von Dienstag, 28. Februar 2017

Überregionales

  • Der Deutsche Aktienindex (DAX) zeigt die Wertentwicklung der größten deutschen Unternehmen. Foto: Frank Rumpenhorst/Illustration
    Börse

    DAX: Schluss­kurse im Spät­han­del am 27.02.2017 um 20:31 Uhr

    27.02.2017, 20:36 Uhr - . Frank­fur­t/­Main (d­pa) - An der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse wur­den im Spät­han­del am 27.02.2017 um 20:31 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Ak­tien­in­dex DAX fest­ge­stellt. (Stand und Ver­än­de­rung zur Schluss­no­tie­rung am vor­he­ri­gen Bör­sen­tag bei Ak­tien in Eu­ro, bei In­di­zes in Punk­ten). DAX-Werte Di­vi­dende Kurs Ver­än­de­rung Adi­das 1,60 157,77 (+ 5,75) Al­li­anz 7,60+ 164,00 (+ 0,12) BASF 3,00+ 88,00 (+ 0,59) Bayer 2,70+ 104,47 (+ 0,20) Bei­ers­dorf 0,70 86,58 (+ 0,31) BMW 3,20 84,73 (+ 0,58) Com­merz­bank 0,20 7,16 (+ 0,06) Con­ti­nen­tal 3,75 191,50 (- 0,80) Daim­ler 3,25+ 69,00 (+ 0,34) Deut­sche Bank -,-- 18,44 (+ 0,28) Deut­sche Post 0,85 32,20 (- 0,06) Deut­sche Te­le­kom 0,55 16,34 (- 0,09) Dt Boe­rse Z Umt -,-- 81,25 (- 2,17) E.ON AG 0,50 7,30 (+ 0,14) Fre­se­nius Med. Care 0,96+ 78,24 (+ 0,49) Fr


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  • Ein Händler geht über das Parkett in der Börse in Frankfurt am Main und spiegelt sich dabei in einem Logo des Deutschen Aktienindexes (DAX). Foto: Fredrik von Erichsen
    Wirt­schaft

    Dax leicht er­holt zum Wo­chen­auf­takt

    27.02.2017, 18:18 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - Die An­le­ger am deut­schen Ak­ti­en­markt ha­ben nach dem schwa­chen Ab­schluss der Vor­wo­che am Ro­sen­mon­tag wie­der et­was stär­ker zu­ge­grif­fen. Der Dax ge­wann letzt­lich 0,16 Pro­zent auf 11 822,67 Punk­te. Spe­ku­la­tio­nen um deut­lich stei­gende öf­fent­li­che In­ves­ti­tio­nen und Steu­er­sen­kun­gen in den USA hät­ten die im Han­dels­ver­lauf er­ziel­ten leich­ten Dax-Ver­luste im späten Ge­schäft ein­ge­dampft, hieß es. Der MDax, in dem die Ak­tien mit­tel­großer Un­ter­neh­men re­prä­sen­tiert sind, stieg um 0,08 Pro­zent auf 23 362,63 Zäh­ler. Der Tech­no­lo­gie­werte-In­dex TecDax legte um 0,58 Pro­zent auf 1896,66 Punkte zu. Für den Eu­ro­zo­nen-Lei­t­in­dex Eu­ro­Stoxx 50 ging es um 0,16 Pro­zent auf 3309,30 Punkte nach oben. In Pa­ris und Lon­don zeig­ten sich die Lei­t­in­di­zes kaum ver­än­dert. Der New Yor­ker Lei­t­in­dex Dow Jo­nes In­dus­trial gab zum eu­ropäi­schen Bör­sen­schluss mi­ni­mal nach. Die Märkte war­ten mit Span­nung auf eine Rede von US-Prä­si­dent Do­nald Trump vor dem Kon­gress an die­sem Diens­tag­abe


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  • Der Deutsche Aktienindex (DAX) zeigt die Wertentwicklung der größten deutschen Unternehmen. Foto: Frank Rumpenhorst/Illustration
    Börse

    DAX: Schluss­kurse im XE­TRA-Han­del am 27.02.2017 um 17:56 Uhr

    27.02.2017, 18:01 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - An der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse wur­den im elek­tro­ni­schen Han­del (Xe­tra) am 27.02.2017 um 17:56 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Ak­tien­in­dex DAX fest­ge­stellt. (Stand und Ver­än­de­rung zur Schluss­no­tie­rung am vor­he­ri­gen Bör­sen­tag bei Ak­tien in Eu­ro, bei In­di­zes in Punk­ten). DAX-Werte Di­vi­dende Kurs Ver­än­de­rung Adi­das N 1,60 157,80 (+ 5,90) Al­li­anz 7,60+ 163,45 (- 0,30) BASF 3,00+ 87,70 (+ 0,34) Bayer 2,70+ 104,30 (+ 0,05) Bei­ers­dorf 0,70 86,58 (+ 0,06) BMW 3,20 84,52 (+ 0,27) Com­merz­bank 0,20 7,11 (+ 0,01) Con­ti­nen­tal 3,75 191,45 (- 0,60) Daim­ler 3,25+ 68,74 (- 0,02) Deut­sche Bank -,-- 18,41 (+ 0,27) Deut­sche Post 0,85 32,14 (- 0,04) Deut­sche Te­le­kom 0,55 16,34 (- 0,10) Dt Boe­rse Z Umt -,-- 80,76 (- 3,18) E.ON AG 0,50 7,32 (+ 0,18) Fre­se­nius Med. Care 0,96+ 78,0


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  • Die Lloyd-Werft in Bremerhaven gehört seit einem Jahr zum malaysischen Genting-Konzern. Foto: Ingo Wagner
    Wirt­schaft

    Bre­mer­ha­ve­ner Lloyd Werft streicht ein Vier­tel ih­rer Stel­len

    27.02.2017, 18:00 Uhr - Bre­mer­ha­ven (d­pa) - Die an­ge­schla­gene Bre­mer­ha­ve­ner Lloyd Werft streicht 117 der ins­ge­samt knapp 400 Ar­beitsplät­ze. Das teilte die Ge­schäfts­lei­tung den Be­schäf­tig­ten am Mon­tag mit. Für die Be­trof­fe­nen soll eine Trans­fer­ge­sell­schaft ge­grün­det wer­den. Ge­schäfts­führung und Be­triebs­rat hät­ten sich auf einen So­zi­al­plan ver­stän­digt, hieß es in ei­ner Mit­tei­lung des Un­ter­neh­mens. «­Der Ab­bau be­trifft sämt­li­che Be­rei­che der Werft. Mit ei­ner zukünf­ti­gen Be­leg­schaftsstärke von 260 gut aus­ge­bil­de­ten Mit­ar­bei­tern ist das Un­ter­neh­men dann gut auf­ge­stell­t.» Die Ge­samt­kos­ten wur­den mit 11,9 Mil­lio­nen Euro an­ge­ge­ben, die vom Ge­sell­schaf­ter zur Ver­fü­gung ge­stellt wür­den. Die Lloyd Werft steckt in der Kri­se, seit der Ei­gentü­mer, die ma­lay­si­sche Gen­ting-Grup­pe, den Neu­bau von Kreuz­fahrt­schif­fen auf seine Ost­see-Stand­orte kon­zen­triert. Der Be­triebs­rats­vor­sit­zende Da­niel Mül­ler sag­te, die im Ok­to­ber be­gon­nene Kurz­ar­beit werde bis Ende des Jah­res an­dau­ern. Be­trof­fene Mit­ar­bei­ter hät­ten


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  • Ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Condor. Foto: Patrick Pleul
    Wirt­schaft

    Con­dor fliegt auf Spar­kurs

    27.02.2017, 16:50 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - Der Fe­ri­en­flie­ger Con­dor fliegt in der ak­tu­el­len Sai­son auf Spar­kurs. Nach ei­nem ope­ra­ti­ven Ver­lust (E­bit) von um­ge­rech­net knapp 12 Mil­lio­nen Euro im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr 2015/2016 (30. Sep­tem­ber) hat die Toch­ter des Rei­se­kon­zerns Tho­mas Cook ein Spar­pro­gramm auf­ge­setzt, mit dem das Er­geb­nis um rund 40 Mil­lio­nen Euro ver­bes­sert wer­den soll. Es sol­len rund 100 Ver­wal­tungs­stel­len weg­fal­len und vier Mit­tel­stre­cken­jets an die bri­ti­sche Schwes­ter­ge­sell­schaft ab­ge­ge­ben wer­den, wie ein Spre­cher in­ ­Frank­furt bestätig­te. Zu­vor hat­ten die «Süd­deut­sche Zei­tung» und die «Bör­sen­zei­tung» be­rich­tet. Con­dor war im ver­gan­ge­nen Jahr wie an­dere Flug­ge­sell­schaf­ten vom Ein­bruch des tür­ki­schen Markts ü­ber­rascht wor­den. Die Flug­ge­sell­schaft lei­det den An­ga­ben zu­folge auch un­ter den ho­hen Gehäl­tern ih­rer Pi­lo­ten, die zum Teil noch nach dem kost­spie­li­gen Kon­zern­ta­rif­werk der frühe­ren Mut­ter Luft­hansa be­zahlt wer­den. Nach dem dort ge­fun­de­nen Ge­halts­ab­schluss


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  • Wie geht es weiter? Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, Karsten Mühlenfeld. Foto: Gregor Fischer
    Wirt­schaft

    Ent­schei­dung am Mitt­woch ü­ber Ber­lins Flug­ha­fen­chef

    27.02.2017, 15:05 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Die Zu­kunft von Ge­schäfts­füh­rer Kars­ten Mühlen­feld am neuen Haupt­stadt­flug­ha­fen ent­schei­det sich vor­aus­sicht­lich an die­sem Mitt­wo­cha­bend. Dann werde der Auf­sichts­rat «­sehr wahr­schein­lich» zu ei­ner Son­der­sit­zung zu­sam­men­kom­men, sagte Se­nats­spre­che­rin Clau­dia Sün­der am Mon­tag. Mühlen­feld hatte in der ver­gan­ge­nen Wo­che sei­nen Tech­nik­chef Jörg Marks ge­gen den Wil­len des Auf­sichts­rats vor die Tür ge­setzt. Der Bund be­an­tragte dar­auf­hin die Son­der­sit­zung, auch Ber­lin si­gna­li­sierte In­ter­esse dar­an. Ein Spre­cher des Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums sagte am Mon­tag, Mühlen­feld müsse sich so­wohl zu tech­ni­schen Pro­ble­men auf der BER-Bau­stelle als auch zu per­so­nel­len Ver­än­de­run­gen er­klären. Er ver­mied eine Ant­wort auf die Fra­ge, ob der Flug­ha­fen­chef noch das Ver­trauen des Bun­des ge­nieße. Am Wo­chen­ende war be­reits ü­ber Nach­fol­ger für Mühlen­feld spe­ku­liert wor­den. Der Ge­schäfts­füh­rer macht Marks dafür ver­ant­wort­lich, dass auf der BER-Bau­stelle im­mer wie­der wich­tige Te


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  • Die Deutsche Börse und die LSE wollen den größten europäischen Börsenbetreiber schmieden. Foto: Will Oliver
    Wirt­schaft

    Bör­sen­fu­sion zwi­schen Frank­furt und Lon­don vor dem Aus

    27.02.2017, 14:57 Uhr - Frank­fur­t/Lon­don (d­pa) - Der ge­plan­ten Fu­sion der Bör­sen in Frank­furt und Lon­don droht das Aus. Die Lon­don Stock Ex­change (L­SE) wei­gert sich, die neueste Vor­gabe der EU-Wett­be­werbs­hüter zu er­fül­len und ih­ren Mehr­heits­an­teil an der ita­lie­ni­schen An­lei­hen-Han­dels­platt­form MTS zu ver­kau­fen. Darum glaubt die LSE selbst nicht mehr an die Zu­stim­mung aus Brüs­sel zu dem Zu­sam­menschluss, wie der Kon­zern in der Nacht zum Mon­tag mit­teil­te: «An­ge­sichts der bis­he­ri­gen Hal­tung der Kom­mis­sion geht die Lon­don Stock Ex­change Group nicht da­von aus, dass die Kom­mis­sion die Fu­sion ge­neh­mi­gen wird.» Deut­sche Börse und LSE wol­len den größten eu­ropäi­schen Bör­sen­be­trei­ber schmie­den. Brüs­sel hatte Ende Sep­tem­ber eine ver­tiefte Prü­fung des Mil­li­ar­den­vor­ha­bens ein­ge­lei­tet. Die EU-Behörde hatte un­ter an­de­rem die Sor­ge, dass durch die Zu­sam­men­le­gung der Clea­ring­häu­ser der bei­den Un­ter­neh­men etwa bei An­lei­he­ge­schäf­ten der Wett­be­werb aus­ge­schal­tet wer­den könn­te. Um Be­den­ken aus­zuräu­men, macht


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  • Der Deutsche Aktienindex (DAX) zeigt die Wertentwicklung der größten deutschen Unternehmen. Foto: Frank Rumpenhorst/Illustration
    Börse

    DAX: Kurse im XE­TRA-Han­del am 27.02.2017 um 13:05 Uhr

    27.02.2017, 13:56 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - An der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse wur­den im elek­tro­ni­schen Han­del (Xe­tra) am 27.02.2017 um 13:05 Uhr fol­gende Kurse für die 30 Werte des Deut­schen Ak­tien­in­dex DAX fest­ge­stellt. (Stand und Ver­än­de­rung zur Schluss­no­tie­rung am vor­he­ri­gen Bör­sen­tag bei Ak­tien in Eu­ro, bei In­di­zes in Punk­ten). DAX-Werte Di­vi­dende Kurs Ver­än­de­rung Adi­das N 1,60 158,20 (+ 6,30) Al­li­anz 7,60+ 163,85 (+ 0,10) BASF 3,00+ 87,56 (+ 0,20) Bayer 2,70+ 104,35 (+ 0,10) Bei­ers­dorf 0,70 86,71 (+ 0,19) BMW 3,20 84,56 (+ 0,31) Com­merz­bank 0,20 7,10 (+ 0,00) Con­ti­nen­tal 3,75 191,75 (- 0,30) Daim­ler 3,25+ 68,93 (+ 0,17) Deut­sche Bank -,-- 18,26 (+ 0,12) Deut­sche Post 0,85 32,18 (- 0,00) Deut­sche Te­le­kom 0,55 16,38 (- 0,04) Dt Boe­rse Z Umt -,-- 79,99 (- 3,95) E.ON AG 0,50 7,25 (+ 0,11) Fre­se­nius Med. Care 0,96+ 77,70 (+


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  • Die HSH Nordbank besteht aus einer profitablen Kernbank und einem Teil mit hohen Risiken, vor allem Schiffskredite. Foto: Daniel Reinhardt
    Wirt­schaft

    Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um: Viele Kau­f­in­ter­es­sen­ten für HSH Nord­bank

    27.02.2017, 13:22 Uhr - Kiel/Ham­burg (d­pa) - Das Fi­nanz­mi­nis­te­rium in Kiel hat of­fi­zi­ell bestätigt, dass für die zum Ver­kauf ste­hende HSH Nord­bank zahl­rei­che In­ter­es­sen­be­kun­dun­gen ab­ge­ge­ben wur­den. «­Der erste Schritt des Pri­va­ti­sie­rungs­ver­fah­rens der HSH Nord­bank ist mit dem Ein­gang zahl­rei­cher In­ter­es­sen­be­kun­dun­gen er­folg­reich ab­ge­schlos­sen», teilte das Mi­nis­te­rium am Mon­tag mit. Bis zu die­sem Tag konn­ten po­ten­zi­elle In­ves­to­ren ihr In­ter­esse an­mel­den. Nun kön­nen bis zum 31. März Kau­f­an­ge­bote vor­le­gen. «Je­der Schritt, den wir auf dem Weg der Pri­va­ti­sie­rung vor­an­kom­men, ist ein gu­ter Schritt für un­ser Lan­d», sagte die Kie­ler Fi­nanz­mi­nis­te­rin Mo­nika Hei­nold (Grü­ne). «Wir kön­nen zwar nicht ga­ran­tie­ren, dass der Ver­kauf ge­lingt, aber wir tun al­les, um den Ver­kauf zu er­mög­li­chen.» Das Ziel be­stehe wei­ter­hin dar­in, das Lan­des­ver­mö­gen zu scho­nen. «Dafür ar­bei­ten wir Tag für Tag mit vol­ler Kraft.» Die HSH Nord­bank be­steht aus ei­ner pro­fi­ta­blen Kern­bank und ei­nem Teil mit ho­hen Ri­si­ken, vor all


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  • Ein Mercedes-Benz Smart Fortwo Elektroauto tankt an einer öffentlichen Ladestation in Hongkong auf. Foto: Ym Yik
    Wirt­schaft

    Ber­lin und Pe­king ver­han­deln ü­ber Quo­ten für Elek­tro­au­tos

    27.02.2017, 12:49 Uhr - Ber­lin/Pe­king (d­pa) - Die Bun­des­re­gie­rung ver­han­delt wei­ter mit China, um bei der Ein­führung von Elek­tro­au­tos auf dem dor­ti­gen Markt Nach­teile für deut­sche Her­stel­ler zu ver­hin­dern. Re­gie­rungs­spre­cher Stef­fen Sei­bert sagte in Ber­lin, es gebe dazu einen «­kon­struk­ti­ven Dia­lo­g» mit der Re­gie­rung in Pe­king. Da­bei po­che Deutsch­land dar­auf, dass die Vor­ga­ben fair seien und nicht nur für aus­län­di­sche, son­dern auch für chi­ne­si­sche Her­stel­ler gel­ten müss­ten. Eine Spre­che­rin von Wirt­schafts­mi­nis­te­rin Bri­gitte Zy­pries (SPD) sag­te: «Wir set­zen uns ge­gen pro­tek­tio­nis­ti­sche Maß­nah­men und für eine faire Lö­sung für alle An­bie­ter ein.» Die Bun­des­re­gie­rung bestätigte auf Nach­frage aber nicht, dass China be­reits zu­ge­sagt ha­be, eine ge­setz­lich vor­ge­schrie­bene Ab­satz­quote für Elek­tro­au­tos und Hy­bri­dan­triebe um ein Jahr zu ver­schie­ben. Darü­ber hatte das «Han­dels­blat­t» be­rich­tet. In die­sem Fall wür­den die deut­schen Au­to­bauer Daim­ler, BMW und Volks­wa­gen/Audi mehr Zeit be­kom­men, um bei


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  • Die Athener Regierung hatte 2015 im Gegenzug für ein Hilfspaket von bis zu 86 Milliarden Euro umfangreiche Reformen zugesagt. Foto: Michael Kappeler
    Wirt­schaft

    Neue Kon­trol­len der Geld­ge­ber star­ten in Athen am Diens­tag

    27.02.2017, 12:43 Uhr - Athen (d­pa) - Ver­tre­ter der in­ter­na­tio­na­len Geld­ge­ber Grie­chen­lands ­star­ten am Diens­tag eine neue Kon­trol­le ­des Re­form­pro­gramms in Athen. . Im Mit­tel­punkt steht dies­mal in ers­ter Li­nie die Sen­kung des Ein­kom­men­steuer-Frei­be­trags von heute 8636 Euro auf­ etwa 6000 Euro pro Jahr, be­rich­te­ten ü­ber­ein­stim­mend grie­chi­sche Me­dien am Mon­tag. Be­din­gung für wei­tere Hil­fen sind darü­ber hin­aus Re­for­men beim Streik­recht und den Ge­werk­schaf­ten, bei Pri­va­ti­sie­run­gen so­wie im Ren­ten­sys­tem. Es sei un­klar wie lange die Ex­per­ten der EU-Kom­mis­sion und Eu­ropäi­schen Zen­tral­bank (EZ­B), des Eu­ropäi­schen Sta­bi­litäts­me­cha­nis­mus (ESM) und des In­ter­na­tio­na­len Währungs­fonds (I­WF) blei­ben wer­den, hieß es in Me­dien­be­rich­ten wei­ter. Die Athe­ner Re­gie­rung hatte 2015 im Ge­gen­zug für ein Hilfs­pa­ket von bis zu 86 Mil­li­ar­den Euro um­fang­rei­che Re­for­men zu­ge­sagt. Der IWF nimmt vor­erst nur als Be­ra­ter an den Ver­hand­lun­gen teil. Erst nach ei­ner er­folg­rei­chen Ü­ber­prü­fung kön­nen wei­tere Mil­li­ar­den aus­gez


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  • Immer mehr deutsche Supermarktketten stärken ihr Online-Standbein. Foto: Oliver Berg
    Wirt­schaft

    On­line wächst: Schon­zeit für Le­bens­mit­tel­han­del läuft ab

    27.02.2017, 10:46 Uhr - Düs­sel­dorf (d­pa) - Während der Mo­de­han­del und Elek­tro­ni­kan­bie­ter un­ter dem Sie­ges­zug des On­line-Han­dels äch­zen, spüren Su­per­märkte und Dro­ge­rie­markt­ket­ten bis­lang nur we­nig von der In­ter­net­kon­kur­renz. Nur etwa ein Pro­zent der Bran­chen­umsätze von rund 170 ­Mil­li­ar­den Euro in der Bran­che wer­den bis­lang on­line ge­macht. Doch die An­zei­chen meh­ren sich, dass die Schon­zeit für Deutsch­lands Le­bens­mit­tel­händ­ler zu Ende geht. Si­gnal 1: Das On­line-Wachs­tum zieht an. Im ver­gan­ge­nen Jahr stei­gerte der On­line-Han­del nach An­ga­ben des Bran­chen­ver­ban­des bevh seine Um­sätze mit Le­bens­mit­teln und Wa­ren des täg­li­chen Be­darfs um satte 26,7 Pro­zent auf 932 Mil­lio­nen Eu­ro. Zum Ver­gleich: Der In­ter­net­han­del ins­ge­samt legte «nur» um 12,5 Pro­zent zu. Si­gnal 2: In Rand­seg­men­ten punk­ten On­line-Händ­ler be­reits kräf­tig. Auch wenn die meis­ten Ver­brau­cher noch da­vor zurück­schre­cken, Hack­fleisch oder Jo­ghurt im In­ter­net zu be­stel­len, kön­nen die On­line-Händ­ler doch schon in ei­ni­gen Rand­se­ge­men­ten


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  • Bereits bei der Zahlenvorlage hatte Pfeiffer das Angebot als «nicht attraktiv» bezeichnet. Foto: Pfeiffer Vacuum Pressebild
    Wirt­schaft

    Pfeif­fer Va­cuum lehnt Busch-Ü­ber­nah­me­an­ge­bot end­gül­tig ab

    27.02.2017, 10:41 Uhr - Aßlar (d­pa) - Die Führung des Spe­zi­al­pum­pen-Her­stel­lers Pfeif­fer Va­cuum hat sich klar ge­gen das Ü­ber­nah­me­an­ge­bot des Bran­chen­ri­va­len Busch aus­ge­spro­chen. Vor­stand und Auf­sichts­rat emp­feh­len den Ak­tionären, das An­ge­bot we­gen der Aus­ge­stal­tung und der Höhe nicht an­zu­neh­men, wie das im TecDax no­tierte Un­ter­neh­men aus Aßlar mit­teil­te. «­Die Busch-Gruppe strebt die ak­tive Kon­trolle von Pfeif­fer Va­cuum an, ohne eine mark­tüb­li­che und an­ge­mes­sene Ü­ber­nah­me­prä­mie zu zah­len», sagte Vor­stands­chef Man­fred Ben­der. Die Of­ferte spie­gele das Wert­po­ten­zial von Pfeif­fer nicht wi­der, es gebe bis­lang kein stra­te­gi­sches Kon­zept zur Zu­sam­men­ar­beit. Der Vor­stand prüfe da­her an­dere Op­tio­nen. Be­reits bei der Zah­len­vor­lage hatte Pfeif­fer das An­ge­bot als «­nicht at­trak­ti­v» be­zeich­net. «Wir wer­den un­sere er­folg­rei­che Stra­te­gie von or­ga­ni­schem Wachs­tum in Märk­ten wie Asien und den USA ver­bun­den mit stra­te­gi­schen Ak­qui­si­tio­nen wei­ter­führen», sagte Ben­der. «Darü­ber hin­aus prü­fen wir wei­tere Opt


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  • Schild am Eingang der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in Bonn. Foto: Oliver Berg
    Wirt­schaft

    Mehr Be­schwer­den von Ver­si­che­rungs­kun­den bei der Ba­fin

    27.02.2017, 09:50 Uhr - Frank­fur­t/­Bonn (d­pa) - Tau­sende Ver­si­che­rungs­kun­den ha­ben sich im ver­gan­ge­nen Jahr wie­der bei der Fi­nan­z­auf­sicht Ba­fin be­schwert. 7985 Fälle be­ar­bei­tete die Behörde bis Ende 2016, wie eine Ba­fin-Spre­che­rin der Deut­schen Presse-Agen­tur sag­te. Das wa­ren et­was mehr als im Vor­jahr mit 7843 Fäl­len. Am häu­figs­ten är­ger­ten sich Kun­den ü­ber ihre Le­bens­ver­si­che­rung (1817), ge­folgt von der KfZ- (1533) so­wie der Kran­ken­ver­si­che­rung (1335). Die meis­ten Be­schwer­den gab es den An­ga­ben zu­folge quer durch alle Spar­ten we­gen Ver­zö­ge­run­gen bei der Prü­fung des Falls oder der Aus­zah­lung der Ver­si­che­rungs­leis­tung. Für Streit sorgte auch im­mer wie­der der De­ckungs­schutz. Also die Fra­ge, ob die Ver­si­che­rung den Scha­den er­set­zen muss. Ü­ber die Höhe der Ver­si­che­rungs­leis­tung be­schwer­ten sich eben­falls viele Kun­den, weil sie sich mehr er­hofft hat­ten. Das gilt den An­ga­ben zu­folge auch für die Ab­lauf­leis­tung von Le­bens­ver­si­che­run­gen - das Geld, das Kun­den am Ende des Ver­tra­ges her­aus­be­komme


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  • Investor Warren Buffett hat den Gewinn seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway dank der Börsenrally zum Jahresende kräftig gesteigert. Foto: Andrew Harnik/Archiv
    Wirt­schaft

    Sta­rin­ves­tor Buf­fett mit Ge­winn­sprung

    26.02.2017, 11:17 Uhr - Omaha (d­pa) - War­ren Buf­fett hat den Ge­winn sei­ner In­vest­ment­ge­sell­schaft Berks­hire Hat­ha­way dank der Bör­senrally zum Jah­res­ende kräf­tig ge­stei­gert. Ver­gli­chen mit dem Vor­jah­res­wert legte der Ü­ber­schuss im vier­ten Quar­tal um fast 15 Pro­zent auf 6,3 Mil­li­ar­den Dol­lar (6,0 Mrd Eu­ro) zu, wie das Un­ter­neh­men am Sams­tag mit­teil­te. Im ge­sam­ten ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr ver­diente Berks­hire Hat­ha­way 24,1 Mil­li­ar­den Dol­lar - mi­ni­mal we­ni­ger als im Vor­jahr. Im Schluss­quar­tal spielte dem Sta­r­an­le­ger der Bör­sen­boom im Zuge der US-Wahlen in die Kar­ten. Mit der Ankün­di­gung von mas­si­ven Steu­er­sen­kun­gen, Kon­junk­tur­pa­ke­ten und la­xe­rer Re­geln für Fi­nan­z­in­sti­tute löste der neue US-Prä­si­dent Do­nald Trump ein Kurs­feu­er­werk an den Märk­ten aus. Ob­wohl Buf­fett Trump im Wahl­kampf kri­ti­siert und des­sen Ri­va­lin Hil­lary Clin­ton un­ter­stützt hat­te, kaufte auch er zu­letzt kräf­tig Ak­tien hin­zu. In sei­nem jähr­li­chen Brief an die Ak­tionäre zeigte sich der Bör­sen-Guru nun zu­ver­sicht­lich für die


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  • Schild am Eingang der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in Bonn. Foto: Oliver Berg
    Wirt­schaft

    Tau­sende Bank­kun­den be­schwe­ren sich bei der Ba­fin

    26.02.2017, 09:31 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - Im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben sich er­neut Tau­sende Bank­kun­den bei der Fi­nan­z­auf­sicht Ba­fin ü­ber ihr Kre­dit­in­sti­tut be­schwert - al­ler­dings gab es we­ni­ger Fälle als 2015. 5162 (Vor­jahr: 5890) Be­schwer­den und An­fra­gen zählte die Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Ba­fin) nach An­ga­ben ei­ner Spre­che­rin im ab­ge­lau­fe­nen Jahr. Die sin­kende Zahl sei al­ler­dings eher als «Nor­ma­li­sie­rung des Be­schwer­deauf­kom­mens» denn als wirk­li­che Ent­span­nung der Lage zu in­ter­pre­tie­ren. Denn im Jahr 2015 hatte ein Son­der­ef­fekt die Zah­len nach oben ge­trie­ben: Viele Bank­kun­den wand­ten sich we­gen Be­ar­bei­tungs­ge­bühren bei Ver­trä­gen ü­ber Ver­brau­cher­dar­le­hen an die Ba­fin. Zu die­sem Thema gab es er­höh­ten Auf­klärungs­be­darf, nach­dem der Bun­des­ge­richts­hof 2014 die Ver­ein­ba­rung der­ar­ti­ger Ge­bühren für un­zuläs­sig er­klärt und ent­schie­den hat­te, dass eine Rück­for­de­rung der Ge­bühren mög­lich ist. «­Be­rei­nigt um die­sen Son­der­ef­fekt ist da­von aus­zu­ge­hen, dass das all­ge­meine Be


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  • Auf den Hauptversammlungen einiger Konzerne könnte es in diesem Jahr interessant werden. Foto: Sven Hoppe
    Wirt­schaft

    DSW: Kri­tik auf Haupt­ver­samm­lun­gen wird lau­ter wer­den

    26.02.2017, 07:48 Uhr - Düs­sel­dorf (d­pa) - Auf Kri­tik und boh­rende Nach­fra­gen von Ak­tionären müs­sen sich auf den dies­jäh­ri­gen Haupt­ver­samm­lun­gen vor al­lem Volks­wa­gen, Bayer, Linde und die Deut­sche Börse ein­stel­len. «­Bei Volks­wa­gen dürfte es vor al­lem we­gen der Fol­gen des Ab­gas­s­kan­dals kon­tro­vers wer­den», sagte der Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Deut­schen Schutz­ver­ei­ni­gung für Wert­pa­pier­be­sitz (DS­W), Marc Tüng­ler, der Deut­schen Presse-Agen­tur. Ein­schnei­dende Än­de­run­gen stün­den bei der Deut­schen Bör­se, Linde und Bayer durch Fu­sio­nen be­zie­hungs­weise Ü­ber­nah­men an. «Hier steht die Frage im Raum, ob die Ak­tionäre nicht ge­fragt wer­den müs­sen, weil ihr Un­ter­neh­men ein an­de­res sein wird, als das, in wel­ches sie in­ves­tiert ha­ben.» Der Pharma- und Agrar­che­mie-Kon­zern Bayer will den um­strit­te­nen US-Saat­gu­trie­sen Monsanto ü­ber­neh­men. Die Deut­sche Börse und die Lon­don Stock Ex­change (L­SE) wol­len sich zu Eu­ro­pas größtem Bör­sen­be­trei­ber zu­sam­mensch­ließen, und der In­dus­trie­gase-Spe­zia­list Linde ar­bei­tet an


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  • Risiken für den Arbeitsmarkt, etwa durch den geplanten Brexit, sind noch schwer abzuschätzen. Foto: Julian Stratenschulte
    Wirt­schaft

    Volks­wir­te: Ar­beits­markt trotz Ri­si­ken vor­erst sta­bil

    25.02.2017, 08:58 Uhr - Nürn­berg (d­pa) - Volks­wirte rech­nen trotz un­ver­kenn­ba­rer Ri­si­ken vor­erst mit ei­ner sta­bi­len Ent­wick­lung auf dem deut­schen Ar­beits­markt. In der zwei­ten Jah­res­hälfte dürfte der Stel­len­markt al­ler­dings et­was an Schwung ver­lie­ren, pro­gno­s­ti­zier­ten die Volks­wirte deut­scher Groß­ban­ken in ei­ner Um­frage der Deut­schen Presse-Agen­tur. Grund dafür sei das im Ver­gleich zu 2016 vor­aus­sicht­lich et­was schwächere Wirt­schafts­wachs­tum. Ri­si­ken etwa durch den ge­plan­ten Br­e­xit seien der­zeit noch schwer ab­zu­schät­zen. Ins­ge­samt dürfte sich nach Ein­schät­zung von Com­merz­bank-Volks­wirt Eckart Tucht­feld der Ar­beits­markt in die­sem Jahr «­sehr or­dent­lich ent­wi­ckeln». Dar­auf weise nicht zu­letzt die enorm große Zahl an freien Stel­len hin. «­Selbst auf dem schon ho­hen Ni­veau hat­ten wir zu­letzt noch ein­mal einen Zu­wachs», sagte der Ö­ko­nom. Nach Er­kennt­nis­sen von Ar­beits­markt­for­schern gibt es der­zeit mit mehr als ei­ner Mil­lion Stel­len so viele zu be­set­zende Jobs wie nie zu­vor. Op­ti­mis­tisch zeigte


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  • Näherinnen und Näher in einer Textilfabrik in einem Vorort von Dhaka in Bangladesch. Foto: Doreen Fiedler
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    Tex­til­kon­fe­renz in Dha­ka: Ka­ter­laune statt Fei­er­stim­mung

    25.02.2017, 08:49 Uhr - Dhaka (d­pa) - Ein mo­na­te­lan­ger Streit zwi­schen Ar­beit­ge­bern und Ar­beit­neh­mern ü­ber­schat­tet den Tex­til­gip­fel in Ban­gla­de­sch. Erst in letz­ter Se­kunde lenkte die Re­gie­rung in Dhaka ein und ent­ließ die letz­ten von min­des­tens 34 in­haf­tier­ten Ar­bei­tern und Ge­werk­schaft­lern, die teil­weise wo­chen­lang im Ge­fäng­nis ge­ses­sen hat­ten. Zu­vor hat­ten Ge­werk­schaf­ten, Han­dels­ver­bände und Re­gie­run­gen aus rund 20 Län­dern öf­fent­lich das Ver­hal­ten von Ar­beit­ge­bern und Re­gie­rung in Frage ge­stellt. Ein Ein­len­ken gab es aber er­st, als we­nige Tage vor dem Gip­fel fünf große Mar­ken ihre Teil­nahme ab­sag­ten - dar­un­ter Tchi­bo, C&A und In­di­tex (Z­a­ra). Die Fest­nah­men wa­ren in­ter­na­tio­nal kri­ti­siert wor­den - un­ter an­de­rem vom Deut­schen Ge­werk­schafts­bund. Auch das Aus­wär­tige Amt in Ber­lin mel­dete Be­den­ken an, ob die In­haf­tier­ten fair be­han­delt wur­den. Be­reits seit dem 12. De­zem­ber tra­gen Ar­beit­ge­ber und Ar­beit­neh­mer der Tex­til­in­dus­trie in Ban­gla­desch einen of­fe­nen Kon­flikt aus. Tau­sende Ar­bei­ter f


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  • Bei Stada sorgen sich die Arbeitnehmervertreter über den Erhalt der Jobs. Foto: Frank Rumpenhorst
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    Ar­bei­ter­neh­mer­ver­tre­ter in­ ­Sorge um Jobs bei Stada

    25.02.2017, 08:20 Uhr - Bad Vil­bel (d­pa) - An­ge­sichts ei­ner mög­li­chen Ü­ber­nahme von Stada durch Fi­nan­zin­ves­to­ren sind Ar­beit­neh­mer­ver­tre­ter be­sorgt ü­ber den Er­halt der Jobs bei dem Phar­ma­kon­zern. «Natür­lich ma­chen wir uns Ge­dan­ken darü­ber», sagte Alex­an­der Wies­bach, Be­triebs­be­treuer der Ge­werk­schaft IG BCE für Sta­da, der Deut­schen Presse-Agen­tur. «­Die Si­che­rung der 1300 Ar­beitsplätze in Deutsch­land und auch der Ar­beits­be­din­gun­gen ha­ben für uns oberste Prio­rität.» Man prü­fe, wie die drei Bie­ter für Stada sich bei Fir­men-Ü­ber­nah­men in der Ver­gan­gen­heit ver­hal­ten hät­ten, um sich für Ge­spräche vor­zu­be­rei­ten. Der US-Fi­nan­zin­ves­tor Ad­vent hatte am ­Don­ners­tag ein ers­tes ver­bind­li­ches An­ge­bot für eine kom­plette Ü­ber­nahme des Phar­ma­kon­zerns mit Frist bis Mon­tag (27. Fe­bruar) vor­ge­legt und da­mit kon­kur­rie­rende In­ves­to­ren zunächst ü­ber­trumpft. Er bie­tet 58 Euro je Ak­tie plus die Di­vi­dende für 2016. Die Stada-Aus­schüt­tung für 2015 be­trug 0,70 Euro und dürfte für das ver­gan­gene Ge­schäfts­jahr leicht


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