Die kleinen Forscher der Kita „Arche Noah“ freuen sich über die Zertifizierung mit Irmtraud Thomforde, Jennifer Ilgner, Heike Pilarski, Ute Haake und Jörg Dormann (von links).

Die kleinen Forscher der Kita „Arche Noah“ freuen sich über die Zertifizierung mit Irmtraud Thomforde, Jennifer Ilgner, Heike Pilarski, Ute Haake und Jörg Dormann (von links).

Nienburg 01.03.2018 Von Die Harke

Wissensdrang freien Lauf lassen

Nienburger Kita „Arche Noah“ als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet

In der Nienburger Kita „Arche Noah“ werden die Kinder dazu animiert, ihrem Forscherdrang freien Lauf zu lassen. Dafür ist die Einrichtung jetzt zum zweiten Mal als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet worden. Die stiftungsfinanzierte Bildungsinitiative will die Bildung der Jüngsten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fördern. Bei einer Feierstunde im Bewegungsraum erhielt die Kita jetzt das Zertifikat. [DATENBANK=7193]Jörg Dormann[/DATENBANK], beim Landkreis Nienburg für Bereich der frühkindlichen Bildung zuständig, überbrachte die neue Plakette nebst Urkunde, Blumen und besten Grüßen der Stiftung aus Berlin.

Kita-Leiterin [DATENBANK=7194]Ute Haake[/DATENBANK] bedankte sich vor allem bei den Erzieherinnen Heike Pilarski und Jennifer Ilgner. „Ich freue mich, dass wir dieses schöne Bildungsprojekt so kontinuierlich in unserem Alltag umsetzen können und gemeinsam mit den Schulanfängern aus Vormittags-und Nachmittagsgruppen die spannende Welt der Naturwissenschaften erforschen“.

Vier Mal in der Woche besuchen die Gruppen dazu den gut ausgestatteten Forscherraum im benachbarten Sprotte-Begegnungszentrums, der dem Landkreis auch als Ausbildungsort für die Schulungen von Erziehern und Lehrern zur Verfügung steht, um das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ fest in den Angeboten der frühkindlichen Bildung verankern zu können. Irmtraud Thomforde, die als stellvertretende Vorsitzende des Geschäftsausschusses der Kirche, an der Feierlichkeit teilnahm, ließ sich gemeinsam mit einigen Elternvertretern begeistert von den Kindern die unterschiedlichen Stationen erklären.

„Toll, mit welchen alltäglichen Gegenständen und Materialen hier geforscht wird“, sagte Thomforde. Haake sagte, dass genau dieser Aspekt auch die Brücke zwischen Naturwissenschaften und Lebensalltag schlage. Die Kinder lernten spielerisch, dass Naturwissenschaften überall in ihrem Lebensumfeld gegenwärtig seien.

Von einer Fortbildung hatten Mitarbeiterinnen der Einrichtung unlängst auch Anregungen mitgebracht, dieses spielerische Forschen sogar in den Krippenbereich zu übertragen. Passend dazu gab es von Landkreis-Mitarbeiter Dormann ein kleines Geschenk – ein Buch mit Anregungen und Vorschlägen zum Aktionstablett. Einer guten Idee, die bereits aus der Montessori-Pädagogik bekannt ist und jetzt im Zusammenhang mit dem Forschen Eingang in viele Krippen finden könnte.

Die kleinen Forscher der Kita „Arche Noah“ freuen sich über die Zertifizierung mit Irmtraud Thomforde, Jennifer Ilgner, Heike Pilarski, Ute Haake und Jörg Dormann (von links). Arche Noah

Die kleinen Forscher der Kita „Arche Noah“ freuen sich über die Zertifizierung mit Irmtraud Thomforde, Jennifer Ilgner, Heike Pilarski, Ute Haake und Jörg Dormann (von links). Arche Noah

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Erstellt:
1. März 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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