Helge Nußbaum DH

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Landkreis 17.12.2017 Von Helge Nußbaum

Wo der HSV noch vorn liegt

Guten Tag

Alle Jahre wieder, kommt das Abstiegsgespenst ... Da ist sie schon wieder vorbei, die Hinserie der Fußball-Bundesliga. Und wo steht mein Hamburger SV? Natürlich schon fast traditionell auf dem vorletzten Platz. Irgendwie ist man das als HSV-Fan ja gewohnt, Mitleid und Häme gibt‘s in den Gesprächen mit Fans anderer Bundesligisten kostenlos obendrein. Sei‘s drum, ich glaube fest: Nach 34 Spieltagen stehen die Rothosen, ebenfalls traditionell, über dem Strich und halten die Klasse.

Was war da nicht wieder alles los in der Bundesliga an 17 Spieltagen. Fünf von 18 Trainern verloren schon ihr Amt … halt: Einer ist ja schon wieder da – Kölns Ex-Trainer Peter Stöger purzelte binnen kürzester Zeit die Treppe hoch. Mit den Geißböcken erst abgeschlagen Letzter, nun steht er nach zwei Siegen in der englischen Woche mit Borussia Dortmund auf den Europa-Rängen.

Und in jeden Fußball-Rückblick des Jahres 2017 und vielleicht sogar in die Geschichtsbücher schaffte es Freitagabend bestimmt auch ein HSVer. Der 18-jährige Holländer Rick van Drongelen sah beim 1:3 gegen Mönchengladbach den gelben Karton, weil er mit einer Trinkflasche in der Hand spielte – ein Novum.

Nach Stürmerjuwel Jann-Fiete Arp, erster Bundesliga-Profi des Jahrgangs 2000, wohl der zweite Eintrag in dieser Serie. Wenigstens in diesen Kategorien sind die Hamburger Tabellenführer.

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Erstellt:
17. Dezember 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 40sec

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