Der Kultur- und Ideen-Treff Marklohe besuchte die Modelleisenbahngruppe „Emma“. KIT

Der Kultur- und Ideen-Treff Marklohe besuchte die Modelleisenbahngruppe „Emma“. KIT

Marklohe 04.05.2019 Von Die Harke

Wunderland-Modelllok in Marklohe auf der Schiene

Kultur- und Ideentreff besuchte Modelleisenbahngruppe / Lok auf Fernsehsendung gespendet

Die Teilnehmer des Kultur und Ideen-Treffs Marklohe (KIT) besuchten auf Anregung von Ingelore Seebode die Modelleisenbahngruppe „Emma“ der Evangelischen Jugend Marklohe. Zahlreiche Erwachsene waren mit ihren Kindern und Enkelkindern gekommen, um sich über die Modelleisenbahn zu informieren, oder aber die Gelegenheit zu nutzen, um einmal mit einer Modelleisenbahn zu spielen.

Zu Beginn des Nachmittags gab Martin Bauer eine Einführung in die Entstehungsgeschichte der Gruppe sowie die Technik der Modelleisenbahn. Die Gruppe bestehen aus 16 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen sechs und 14 Jahren. Bauer leitet sie in Zusammenarbeit mit Friedhelm Henke, Siegfried Roßberg und Marius Krey.

Ein besonderes Angebot, das von den zahlreichen Kindern und Erwachsenen genutzt wurde, war der Basteltisch. Hier bestand die Möglichkeit ein kleines Modellhaus zusammenzubauen. Zwei Modellbaufirmen hatten mit einer großzügigen Spende von Modellen zum abwechslungsreichen Bastelangebot beigetragen.

Eine ganz besondere Spende erreichte die Gruppe zum Osterfest. Auf Anfrage von Martin Bauer stellte das Miniaturwunderland Hamburg der Gruppe eine der Lokomotiven aus der kürzlich ausgestrahlten Fernsehsendung „Frag doch mal die Maus“ zur Verfügung. Dort hatte ein Kind gefragt, wie viele Modellbahnlokomotiven nötig sind, um einen Pkw zu ziehen? 84 Modelllokomotiven stellte das Team des Miniaturwunderlandes auf die Schiene. Eine davon steht nun seit Ostern in der Modellbahngruppe in Marklohe.

Wer im Keller oder auf dem Dachboden noch eine Modelleisenbahn „verstauben“ lässt und nicht weiß wohin damit: Die „Emma“-Kinder freuen sich über jede Spende. Kontakt über Martin Bauer, Telefon (05021) 63561. „Wir kommen und holen sie ab“, so Bauer.

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Erstellt:
4. Mai 2019, 13:38 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 47sec

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