Die geehrten Teilnehmer: (von links) Mathias Rentsch, Monika Liebrodt, die Organisatorinnen Danièle Salique-Schlachter (Dritte von links) und Heidrun Schönpflug (Zweite von rechts) mit Heike Ostermeyer und Susanne Politt. Foto: Schlachter

Die geehrten Teilnehmer: (von links) Mathias Rentsch, Monika Liebrodt, die Organisatorinnen Danièle Salique-Schlachter (Dritte von links) und Heidrun Schönpflug (Zweite von rechts) mit Heike Ostermeyer und Susanne Politt. Foto: Schlachter

Nienburg 14.02.2020 Von Die Harke

Zehn Jahre französische Filme bei der VHS

Organisatorinnen und langjährige Teilnehmerinnen geehrt / Freitag nächste „Soirée“

Zum zehnjährigen Bestehen der „Soirée cinéma français“ – die französische Filmreihe der Volkshochschule (VHS) Nienburg – gab es nicht nur einen Film, sondern auch die Ehrung von langjährigen Teilnehmern, eine Ausstellung und ein Quiz.

In den zurückliegenden zehn Jahren hat sich die französische Filmreihe etabliert und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Etwa 50 Zuschauer waren am „Jubiläumsabend“ dabei und genossen den Abend.

Am Freitag, 21. Februar, findet nun der nächste französische Filmabend im Forum der VHS statt. Im Rahmen des Jubiläums können dieses Mal die Teilnehmer einen Film oder zwei Filme an diesem Abend sehen:

Um 17 Uhr wird der Film „Fatima“ von Philippe Faucon gezeigt – ein Film in französischer Sprache mit französischen Untertiteln. Darin geht es um Fatima, eine algerische Migrantin, die ihre beiden ungleichen Töchter allein großzieht. Der Film erzählt verständnisvoll und lebendig von Brüchen innerhalb vieler Familien zwischen der ersten und zweiten Einwanderergeneration.

Um 20 Uhr folgt der Film „Ôtez-moi d´un doute “ – „Eine bretonische Liebe“, eine Tragikomödie von Carine Tardieu mit François Damiens und Cécile de France. Dieser Film ist in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln und handelt von Juliette, die schwanger ist und sich weigert, den Vater ihres Kindes zu nennen. Bei ihrem Vater stößt sie damit auf Unverständnis. Dann erfährt dieser, dass der Mann, den er immer für seinen Vater gehalten hat, gar nicht sein biologischer Vater ist. Auf der Suche nach ihm trifft Erwan einen liebenswerten Mann und lernt auch Anna kennen.

Die Regisseurin Carine Tardieu widmet sich charmant den großen Themen der Vaterschaft und Herkunft mit einem hervorragenden Cast.

Wie immer wird der Abend mit einem Büffet abgerundet, dieses Mal zwischen beiden Filmen (ab 18.45 Uhr). Eintritt (für einen Film oder beide): zehn Euro an der Abendkasse. Vorherige Anmeldung bei der VHS ist erforderlich.

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Erstellt:
14. Februar 2020, 06:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 57sec

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