Stolzenau 21.09.2017 Von Die Harke

Zeitzeugen berichten in der VHS

Neue Vortragsreihe „Sich gemeinsam erinnern“

[DATENBANK=2044]Sylke Mues[/DATENBANK] startet noch in diesem Monat mit der neuen Vortragsreihe „Zeitzeugen-Werkstatt: Sich gemeinsam erinnern“ bei der VHS Stolzenau. Es sind drei Veranstaltungen geplant, in deren Fokus folgende These rückt: „Man kann aus der Geschichte nur lernen, wenn man sie kennt“. Die erste Veranstaltung am Donnerstag, 28. September, hat das Thema „Eine Kindheit im Krieg“. Weitere Themen lauten „Kriegsende in der Heimat“ (Mittwoch, 18. Oktober) und „Damals als Flüchtling“ (Mittwoch, 15. November). Beginn ist jeweils um 19 Uhr im [DATENBANK=179]Alten Bahnhof[/DATENBANK] in Stolzenau.

Dazu teilt die VHS mit: „Es sind nur noch wenige Menschen, die die Vergangenheit bezeugen können, die ihre Kindheit im Nationalsozialismus erlebt haben. Dabei ist eine Sensibilisierung in unserer Gesellschaft zu erkennen. Sie ist die Basis für einen Austausch von Zeitzeugen, ihren Angehörigen und jungen Menschen. Dieser Austausch ist am besten vor Ort plaziert, in einem Umfeld mit lokalen Bezügen, die die Zeitzeugen mit jungen Menschen teilen.“

Die Vorträge kosten jeweils sechs Euro. Anmeldung bei der VHS-Arbeitsstelle Stolzenau unter VHS-Stolzenau@gmx.de oder (05761)7218 möglich.

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Erstellt:
21. September 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 32sec

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