Das „KISS-Team“ freut sich schon auf 2018. Kirchenkreis Syke-Hoya

Das „KISS-Team“ freut sich schon auf 2018. Kirchenkreis Syke-Hoya

Grafschaft Hoya 09.11.2017 Von Die Harke

Zum Dritten Mal „Interkultureller Ferienspaß“

„KISSreloaded 2018“ steht bereits in den Startlöchern

Auch 2018 möchte die Flüchtlingssozialarbeit des Diakonischen Werkes Syke-Hoya in Kooperation mit dem Kirchenkreisjugenddienst ein Sommerferienprojekt für Deutsche und geflüchtete junge Menschen aus dem Kirchenkreis anbieten. Damit geht das KISS-Projekt bereits in die dritte Runde. Nach dem großen Erfolg der Vorjahre sollen unter dem Namen „KISS reloaded“ zwischen Juni und August vier Tagesangebote sowie eine einwöchige Freizeitfahrt für die Kinder und Jugendlichen zur Auswahl stehen. Das Programm startet mit einer Fahrt nach Neuharlingersiel vom 30. Juni bis zum 7. Juli. 38 Kinder bzw. Jugendlichen zwischen zehn und 16 Jahren können teilnehmen und zwischen Kutterfahrt, Wattwanderung und Surfkurs eine aufregende Zeit verbringen. Integriert sind hier zudem umfangreiche Workshops, um die Teilnehmer individuell wie auch in der Gruppe zu fördern.

Am 11. Juli wird das Projekt mit einer Fahrt in den Heidepark fortgesetzt. Die Teilnehmer benötigen hierfür ein Mindestalter von zwölf Jahren. Am 18. Juli können interessierte Familien an einer Fahrt in den Zoo Osnabrück teilnehmen und am 25. Juli folgt ein Kitesurf Kurs am Steinhuder Meer, an dem sich Jugendliche ab 14 Jahren auf einen actionreichen Tag freuen können. Der letzte Programmpunkt findet am 2. August statt. Hier können sich Familien für den Abenteuer- und Spielepark „Dschungelboot“ in Oldenburg anmelden. Insgesamt ist das Gesamtprogramm für rund 200 Kinder und Jugendliche ausgelegt.

Für alle Angebote werden wie auch im vergangenen Jahr geringfügige Eigenanteile für die Teilnehmer fällig. Als Betreuer fungieren geschulte Mitarbeiter aus dem Bereich Flüchtlingssozialarbeit, Kirchenkreisjugenddienst sowie Teamer aus dem Kirchenkreis.

„Das KISS Projekt ist nicht zuletzt deswegen so erfolgreich, weil die Gestaltung der Angebote es schafft, junge Menschen, unabhängig ihrer Herkunft, Kultur oder Religion, zusammenzubringen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Diakonisches Werk Syke-Hoya. „So sind in den vergangenen Jahren zahlreiche enge Freundschaften entstanden, die hoffentlich noch lange andauern werden.“

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Erstellt:
9. November 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 57sec

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