Die Hamburger Violinistin Ksenia Dubrovskaya gilt als Ausnahmetalent. Am 26. April tritt sie gemeinsam mit Georgy Gromov im Giebelsaal der Nienburger Albert-Schweitzer-Schule auf.  Stadt Nienburg/Dubrovskaya

Die Hamburger Violinistin Ksenia Dubrovskaya gilt als Ausnahmetalent. Am 26. April tritt sie gemeinsam mit Georgy Gromov im Giebelsaal der Nienburger Albert-Schweitzer-Schule auf. Stadt Nienburg/Dubrovskaya

Nienburg 23.12.2018 Von Die Harke, Von Sabine Lüers-Grulke

Zusatzkonzert mit Ksenia Dubrovskaya

Violinistin spielt Bach im Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule

Die einzigartige Violinistin Ksenia Dubrovskaya tritt am Freitag, 26. April 2019, um 20 Uhr gemeinsam mit dem Pianisten Georgy Gromov im Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule in Nienburg auf. Dieses Johann-Sebastian-Bach-Konzert ist eine Kulturveranstaltung der Stadt Nienburg und ist nicht bereits ausverkauft, wie die anderen Meisterkonzerte im Giebelsaal. Theaterleiter Jörg Meyer, auch zuständig für die Zusatzkonzerte im Giebelsaal, kennt die Violonistin: „Ksenia Dubrovskaya war bereits im Giebelsaal zu Gast. Im November 2017 hieß ihr Programm ‚Mostly Beethoven‘. Das Publikum war von der ausdrucksstarken Musikerin sehr angetan. Nun kommt sie mit neuem Programm und neuem Klavier-Partner. Darüber freuen wir uns sehr.“

Ksenia Dubrovskaya, von Publikum und Presse gefeierte Solistin mit Auftritten in Europa, Russland, Asien und den USA, ist Preisträgerin des Tschaikowsky-Wettbewerbs, machte ihren Abschluss am Moskauer Konservatorium und ihren Master bei Prof. Zakhar Bron in Zürich. Ksenia Dubrovskaya spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Gabbrielli von 1770, einer Leihgabe der Reinhold Würth Music Foundation für besonders talentierte Musiker. Es werden vier Sonaten von Johann Sebastian Bach zu Gehör gebracht: BWV 1014-1017, für Violine und Klavier.

Am Flügel begleitet sie Georgy Gromov, ein stilistisch sehr facettenreicher Künstler, der von der Kritik für die Tiefe, die Ausdrucksstärke und die Werktreue seiner Interpretationen gelobt wird. Sowohl als Solist als auch als preisgekrönter Dirigent ist er in den großen Konzertsälen Europas und Asiens aufgetreten. Er tritt bei den bedeutendsten Musikfestivals auf wie dem Verbier Festival und Klavier Festival Ruhr. Als Gewinner von zwölf internationalen Auszeichnungen tritt er regelmäßig als Solist, in Piano Duo und als Dirigent auf und gab bereits über 500 Solokonzerte.

Seitdem Gromov sein Studium bei der Professorin Elisso Wirssaladze am Moskauer Tschaikowskij-Konservatorium mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, perfektionierte er sein Können beim Professor Klaus Hellwig an der Universität der Künste Berlin. Gleich nach dem Abschluss hat er ein Beethoven-Projekt in Berlin gemacht, in dem er alle 32 Klaviersonaten, alle Werke für Cello und Klavier und alle Klavierkonzerte Beethovens gespielt hat.

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse im Stadtkontor, Kirchplatz 4 in Nienburg, Telefon (0 50 21) 8 72 64 und 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de sowie im Internet unter www.theater.nienburg.de. Die Theaterkasse hat im neuen Jahr wieder geöffnet.

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Erstellt:
23. Dezember 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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