Beim ersten Brand auf dem Campingplatz in Eitzendorf wurden der Wohnwagen und ein Auto zerstört. Foto: Thiermann

Beim ersten Brand auf dem Campingplatz in Eitzendorf wurden der Wohnwagen und ein Auto zerstört. Foto: Thiermann

Eitzendorf 02.08.2021 Von Matthias Brosch

Zwei Wohnwagen binnen weniger Tage zerstört

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung in Eitzendorf

In Eitzendorf in der Gemeinde Hilgermissen wurden binnen weniger Tage zwei Wohnwagen zerstört. Die Staatsanwaltschaft Verden hat nun wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung die Ermittlungen aufgenommen.

„Nähere Angaben können wegen der noch andauernden Brandursachenermittlungen nicht gemacht werden, auch um weitere Ermittlungen nicht zu gefährden“, teilte Staatsanwalt Alexander M. Hege in seiner Funktion als Pressesprecher mit.

Fünf Tage nach dem ersten Einsatz mussten die Feuerwehren unter Atemschutz wieder einen brennenden Wohnwagen in der Gemeinde Hilgermissen löschen. Foto: Thiermann

Fünf Tage nach dem ersten Einsatz mussten die Feuerwehren unter Atemschutz wieder einen brennenden Wohnwagen in der Gemeinde Hilgermissen löschen. Foto: Thiermann

Der erste Feuerwehreinsatz wurde am Montagmorgen des 12. Juni um 4.51 Uhr gemeldet. Neben einem Wohnwagen stand auch ein VW Lupo in Flammen. „Der Mieter des Stellplatzes wurde zunächst von weiteren Bewohnern des Campingplatzes betreut und von der Rettungswagenbesatzung untersucht“, berichtete Feuerwehrsprecherin Marion Thiermann.

Fünf Tage später am 17. Juni zerstörte ein Feuer einen weiteren Wohnwagen. Diesmal erfolgte die Alarmierung um 2.01 Uhr für Freiwilligen Feuerwehren aus Eitzendorf, Wienbergen und Magelsen sowie die Polizei und der Arbeiter-Samariter-Bund aus Hoya. Menschen kamen nicht zu Schaden, „der Wohnwagen war zu dem Zeitpunkt nicht bewohnt“, informierte Thiermann damals.

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Erstellt:
2. August 2021, 15:00 Uhr
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