20.04.2014

Zwischen Hainbuchen und Historie

Noch stehen die hölzernen Tische und Stühle im Winterquartier. Aber pünktlich am 4. Mai werden sie, sorgfältig auf- und überarbeitet von den Museumsmitarbeitern im idyllischen Biedermeiergarten am Quaet-Faslem-Haus zur geselligen Gemütlichkeit einladen. Um 14 Uhr startet das Museumscafé in die Saison 2014. Es ist nun schon die dritte Saisoneröffnung, über die sich die engagierten Museumsmitarbeiterinnen Sigrid van Gool, Hilde Behrens, Dietlind Sieling, Ute Heinemann und Heide Götze freuen. Und damit über eine kleine Erfolgsgeschichte. Die begann im Jahr 2012. Mit ein bisschen Bangen und Zagen, „ob denn auch alles so klappen wird“, wie sich die fünf Frauen nur allzu gut erinnern. Seitdem hat sich das Museumscafé zum Magnet entwickelt, ist zum geliebten Treff- und Anlaufpunkt für Gäste aus nah und fern geworden. Gemütlich im Grünen, an liebevoll gedeckten Tischen unter blühenden Bäumen zwischen Hainbuchenhecken und Historie zu sitzen, zu plaudern: Und wenn das Wetter mal nicht mitspielt, wird regensicher und winddicht ins Museumsgebäude oder unters gut überdachte Lapidarium gewechselt.

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Erstellt:
20. April 2014, 00:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 32sec

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