DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 13 von Sonntag, 26. März 2017

Umfragen

  • Halten Sie das Einfahrverbot in der Nienburger Fußgängerzone für sinnvoll?

    Anfang März wurden in der Nienburger Innenstadt neue Schilder aufgestellt, die Folgendes besagen: In der Langen Straße dürfen zwischen der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße und dem Marktplatz von 11 bis 18 Uhr – mit Ausnahme des Marktverkehrs – keine Waren angeliefert werden. Taxis dürfen dort in dieser Zeit nur mit Ausnahmegenehmigungen für die Beförderung von Senioren und Kranken fahren; für den Kraftfahrzeugverkehr – also Motorräder und Pkw – gilt ein generelles Einfahrverbot. Das soll laut Arbeitskreis Innenstadt, der sich die Verschönerung derselben auf die Fahnen geschrieben hat, dazu dienen, die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu verbessern.

    Bisher haben 102 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Finden Sie das Abwahlverfahren gegen einen vom Volk gewählten Samtgemeindebürgermeister in Ordnung?

    Der Markloher Samtgemeinderat will am Mittwoch, 20. Mai, um 20 Uhr im Dolldorfer Dorfgemeinschaftshaus das Abwahlverfahren gegen Samtgemeindebürgermeister Volker Friemelt einleiten. Das ist gemäß der Kommunalverfassung in Ordnung. Aber was sagen die Harke-Leser dazu? Die Harke-Redaktion freut sich neben den Abstimm-Klicks über zahlreiche Kommentare zu dem heiklen Thema. Sollte der Rat das Verfahren einleiten und Friemelt die Abwahl nicht annehmen, dann müssen die Bürger der Samtgemeinde gefragt werden.

    Bisher haben 525 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Halten Sie den von Politikern ins Feld geführten Elternwillen für Heuchelei??

    Nienburg und Heemsen soll ein Schulbezirk werden. Das schließt den von Politikern zuvor propagierten Elternwillen auf freie Schulwahl aus. Das bedauern Stadtpolitiker, um gleich auf Ausnahmegenehmigungen zu verweisen, die ganz einfach zu haben seien. Wenn das schon immer so einfach war und ist, wieso beschwören Politiker dann immer den Elternwillen? Da setzt die Harke-Umfrage an.

    Bisher haben 98 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Wissen Sie, an welcher weiterführenden Schule Sie ihr Kind anmelden wollen?

    Bitte teilen Sie uns die Gründe, warum Sie es wissen oder noch nicht wissen, in einem Kommentar mit.

    Bisher haben 36 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Was halten Sie von einem Ausflugsschiff-Anleger am Weserwall neben der Fußgängerbrücke?

    Am Wochenende hat die Flotte Weser ihren Ausflugsschiffbetrieb auf der Weser aufgenommen. Der Anleger für die Schiffe liegt wenig attraktiv am Stadtrand. Seit Jahren gibt es Ideen für einen Anleger mitten in der Stadt am Weserwall neben der Fußgängerbrücke. Was die Harke-Leser von den Überlegungen halten können sie per Klick kundtun. Darüber hinaus freut sich die Harke-Redaktion auf viele erläuternde Kommentare. Jeder Nutzer ist eingeladen, seine Vorstellungen mitzuteilen, wie so ein Anleger aussehen könnte.

    Bisher haben 95 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Sind Sie schon neugierig auf das neue Nienburger Freibad?

    Die ersten warmen Sonnenstraheln haben Lust auf die bevorstehende Freibadsaison gemacht. Erstmals wird in diesem Jahr das neue Nienburger Ganzjahresbad seinen Freiluftbereich für Besucher öffnen. Neben dem Klick zur Abstimmung freut sich die Harke über jeden erläuternden Kommentar der Leser.

    Bisher haben 83 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Welchen Standort in Nienburg halten Sie am geeignetsten für Obdachlosenunterkünfte?

    Die Obdachlosenunterkünfte an der Ziegelkampstraße – auch unter dem Namen "Zickzackhausen" bekannt – sind komplett heruntergekommen. Eine Sanierung lohnt sich nicht. Also müsste ein Neubau her. Die Nienburger Stadtverwaltung ist momentan auf der Suche nach einem Standort dafür.

    Bisher haben 76 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Halten Sie das Verbot privater Osterfeuer für richtig?

    Mit Wegfall der Brennverordnung ist das Verbrennen von Grünabfällen in privater Runde verboten – auch zu Ostern. Zugelassen sind private Feuer nur noch als Brauchtumsfeuer. Danach dürfen Veranstalter von Osterfeuern nur noch Feuerwehren, Vereine oder „größere Anwohnergemeinschaften“ sein, die bei der Gemeinde einen Antrag stellen und nachweisen müssen, dass ihr Feuer traditionellen Charakter besitzt und es sich um eine öffentliche Veranstaltung handelt.

    Bisher haben 107 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Was halten Sie von der Erhöhung der Kitagebühren?

    In Nienburg werden zum 1. August dieses Jahres die Kitagebühren erhöht. Eine vierstündige Betreuung kostet dann 100 statt 78 Euro, eine achtstündige Betreuung kostet 200 statt 136 Euro. Die letzte Erhöhung hat es vor zehn Jahren gegeben. Im Vergleich zu den Umlandsgemeinden war und ist die Kinderbetreuung in Nienburg nach wie vor günstiger.

    Bisher haben 78 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Sind sie für die längeren Öffnungszeiten bis 18 Uhr am Samstag?

    Die Werbegemeinschaft Nienburg-Service überlegt, die Ladenöffnungszeiten in Nienburg am Samstag auf wenigstens 18 Uhr für alle Geschäfte auszudehnen. Kunden sollten wissen, dass sie am Samstagnachmittag in die Innenstadt kommen können – aktuell herrscht dort am Samstagnachmittag tote Hose. Die Harke-Redaktion würde sich über erläuternde Kommentare der Internetnutzer freuen. Das Thema ist in den vergangenen Jahren immer mal wieder hochgekommen.

    Bisher haben 491 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Halten Sie eine Steuerung der Siedlungsentwicklung im Kreis für richtig?

    Wegen sinkender Bevölkerungszahlen plant das Land eine Steuerung von Neubaugebieten, damit im Streit um die begrenzte Zahl von Häuslebauern nicht die ganze Siedlungsstruktur vor die Hunde geht. Denn die Masse der Häuslebauer ist nur einmal zu verteilen. Über die Steuerung soll der Kreis mit seinen Kommunen verhandeln. Frage: Halten Sie eine solche Steuerung für richtig? Gern können Sie Ihre Meinung in einem Kommentar ausführen.

    Bisher haben 59 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Soll die Stadt für eine bessere Sicht auf den Fluss Bäume und Büsche am Weserwall beschneiden?

    Bäume im öffentlichen Raum stark zu beschneiden oder sie sogar zu fällen, ist häufig ein Politikum – nicht erst seit den jüngsten illegalen Abholzungen links und rechts der Weser in Nienburg. Und so hat auch der Plan der Stadtverwaltung, den Bewuchs am Weserwall regelmäßig so weit zurückzuschneiden, dass der Blick auf den Fluss vom Fußweg und den Bänken aus frei bleibt, für heftige Diskussionen im zuständigen Stadtentwicklungsausschuss geführt. Stimmen Sie ab, ob sie für eine Beschneidung sind oder dagegen! Und: Hinterlassen Sie gerne einen erläuternden Kommentar!

    Bisher haben 131 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Finden Sie es richtig, dass es für das Wesavi Sozialtarife geben soll?

    Die Stadt Nienburg will Sozialtarife für das Wesavi auf den Weg bringen, damit auch finanziell weniger gut gestellte Bürger sich die Eintrittspreise leisten können.

    Bisher haben 119 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Brauchen wir im Kreis ein Wir-Gefühl?

    Das Umland im Kreis stöhnt über abwandernde Jugend, Überalterung und Rückzug von Dienstleistungen. Verteilungskämpfe um den Zuzug von Familien sind längst entbrannt. Sinkende Geburtenraten gefährden Kindergärten, Grund- und weiterführende Schulen. Der Verteilungskampf um Schülerinnen und Schüler ist in einer Härte entbrannt, die den schwachen, ländlichen Raum des Landkreises noch mehr auseinander zu reißen droht. Niemand scheint bereit zu sein, sich die Kinderzahlen und die Schullandschaft bis in 15, 20 Jahren anzuschauen. Daher will die Harke wissen: Braucht der Kreis ein Wir-Gefühl oder nicht, oder ist es egal.

    Bisher haben 73 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Finden Sie das Parken in der Nienburger Innenstadt zu teuer?

    Es gibt keine kostenfreien Parkplätze in der Nienburger Innenstadt mehr. Nach dem Bereich zwischen Bahnhof und Hafenstraße/Goetheplatz sind jetzt auch die Parkplätze an der Mindener Landstraße in Höhe des Schwimmbades gebührenpflichtig. Außerdem hat die Stadt die Gebühren auf vielen Flächen von 25 Cent pro Stunde auf 35 Cent pro Stunde erhöht. Das ist vielen Nienburgern zu teuer. Einige fordern sogar, die Parkgebühren ganz zu streichen, um die Innenstadt zu beleben. Die Redaktion freut sich auf viele Klicks und zahlreiche Kommentare, die das Thema gerne differenzierter behandeln dürfen.

    Bisher haben 214 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Bundesliga: Wer bezahlt die Polizei?

    Das Bundesland Bremen beschlossen, die Kosten für Polizeieinsätze bei Fußballspielen von Werder Bremen, bei denen ein erhöhtes Risiko von Fan-Krawallen besteht, künftig der Deutschen Fußball-Liga (DFL) in Rechnung zu stellen. Dieses Vorgehen wurde teilweise kontrovers diskutiert. Andere Bundesländer haben sich – auch wegen rechtlicher Bedenken hinsichtlich der Zulässigkeit einer solchen Regelung – bislang nicht angeschlossen. Wer sollte die Kosten für die Polizeieinsätze bei Spielen der Fußball-Bundesliga Ihrer Meinung nach bezahlen? Weiterhin die Bundesländer, in denen die Spiele stattfinden? Oder die Vereine beziehungsweise die Deutsche Fußball-Liga? Oder wäre eine Aufteilung der Kosten ihr Favorit? Vielen Dank für die Teilnahme!

    Bisher haben 111 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Sind sie für die Bildung von Einheitsgemeinden statt der bisherigen Samtgemeinden?

    In Samtgemeinden des Landkreises wird die Bildung von Einheitsgemeinden diskutiert. Einheitsgemeinden sind billiger und mit einem Rat entschlussfreudiger. Samtgemeinden pflegen mit Gemeinderäten und dem Samtgemeinderat mehr Demokratiebeteiligung.

    Bisher haben 161 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Haben Sie Angst vor dem Wolf?

    Der Landkreis hat jetzt seine Wolfsberater vorgestellt – und das Kulturwerk ist vor interessierten Kreis-Nienburgern aus allen Nähten geplatzt. Der Wolf ist zwar (offiziell) noch nicht bei uns angekommen, aber sein Ruf eilt ihm voraus. Und während Tierschutzverbände die Rückkehr des Wolfes begrüßen und sich über jede Sichtung freuen, gibt es Jäger, Tierhalter und Spaziergänger, die gerne auf den Wolf verzichten könnten.

    Bisher haben 150 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Wie finden Sie es, dass Sie Ihr Kind nicht mehr auf die weiterführende Schule schicken können, die Sie für die beste halten?

    Wenn die Oberschulen Stolzenau und Heemsen genehmigt werden, könnte der Landkreis an Schulbezirken festhalten.

    Bisher haben 66 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Wie finden Sie es, dass es ab 2015 wieder einen Seniorenbeirat in Nienburg geben soll?

    Der Seniorenbeirat soll ehrenamtlich, unentgeltlich sowie parteipolitisch und konfessionell neutral und unabhängig arbeiten. Die Mitglieder des Seniorenbeirates müssen das 60. Lebensjahr vollendet haben und dürfen auf kommunalpolitischer Ebene kein Amt haben.

    Bisher haben 75 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Sind Sie zufrieden mit der Schulpolitik von Stadt und Landkreis?

    Es gibt fünf weiterführende (Ober)Schulen (abgesehen von den Gymnasien) ab dem kommenden Schuljahr für die Fünftklässler im Landkreis. Zusätzlich gibt es eine integrierte Gesamtschule (IGS) des Landkreises und voraussichtlich später eine städtische IGS in Nienburg. Die Samtgemeinden Heemsen und Mittelweser sind damit nicht einverstanden, wollen ihre Schulstandorte nicht aufgeben. Sie planen, eigene Oberschulen weiterzuführen beziehungsweise aufzumachen. Nienburg wird Heemsen voraussichtlich dabei unterstützen. Ein Hin und Her.

    Bisher haben 946 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Was halten Sie von der neuen Wahlleistungsstation im Nienburger Krankenhaus?

    Das Krankenhaus Nienburg hat aufgestockt und eine neue Station gebaut. Dort können Patienten (als Selbstzahler, privat versichert oder mit entsprechender Zusatzversicherung) bestimmte Wahlleistungen erhalten und sind komfortabler untergebracht als auf den Regelleisstungsstationen. Die medizinische Versorgung dagegen unterscheidet sich nicht.

    Bisher haben 105 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Wann wird der Weihnachtsbaum aufgestellt?

    Weihnachten naht mit großen Schritten, in vielen Häuser erstrahlt bereits der Weihnachtsbaum - aber nicht in allen. Wie ist es bei Ihnen?

    Bisher haben 46 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Soll die Hochspannungsleitung "Suedlink" mit 70 Meter hohen Masten durch den Landkreis Nienburg führen?

    Der "Suedlink" ist eine Stromtrasse für erneuerbare Energien, die von der Nordsee bis nach Bayern führen soll.

    Bisher haben 108 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Was halten Sie von der Bodenwelle am Nordringkreisel in Richtung Celler Straße?

    Der neue Kreisel am Nordring ist seit wenigen Tagen geöffnet. Überrascht hat viele Autofahrer der erhöhte Zebrastreifen an einer der Ausfahrten. Wie denken Sie darüber?

    Bisher haben 201 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Wie wünschen Sie sich den Nienburger Weihnachtsmarkt?

    Am Freitag ist der Nienburger Weihnachtsmarkt auf dem Ernst-Thoms-Platz eröffnet worden. Jedes Jahr gibt es auf's neue Diskussionen um Ausgestaltung und Lage des Marktes.

    Bisher haben 114 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Landwirte protestieren

    Die Kreis-Nienburger Landwirte gehen derzeit für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft auf die Straße. Was finden Sie wichtiger: Den Erhalt bäuerlicher Wirtschaftsfläche oder Naturschutz?

    Bisher haben 646 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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  • Eintrittspreise WESAVI

    Seit dieser Woche gelten im Nienburger Ganzjahresbad die regulären Eintrittspreise: Erwachsene zahlen für eineinhalb Stunden Badevergnügen 3,50 Euro, für drei Stunden 5,30 Euro und für eigen ganzen Tag 7,20 Euro. Kinder von einem bis 17 Jahre zahlen für eineinhalb Stunden 2,20 Euro, für drei Stunden 3,40 Euro und für einen ganzen Tag 4,50 Euro. Wie finden Sie diese Preise?

    Bisher haben 112 Personen in dieser Umfrage abgestimmt.

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