Umfrage

Arbeiten im Coworking-Space: tolles Konzept oder Quatsch?

Zusammen arbeitet man weniger allein. Wäre Coworking etwas für euch?

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Landkreis. Unsere Arbeitswelt wird immer digitaler. Dank technologischer Entwicklungen ist in vielen Berufen ortsunabhängiges und flexibles Arbeiten möglich. So entstand auch das Coworking (übersetzt „zusammen arbeiten“).

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In einem sogenannten Coworking-Space teilen sich Gründer, Freiberufler, digitale Nomaden oder Menschen, die dem heimischen Schreibtisch entfliehen wollen, ein Büro. Jeder arbeitet zwar unabhängig voneinander, jedoch profitieren die Coworker vom Erfahrungsaustausch mit den anderen.

Wie funktioniert Coworking?

Je nach Angebot kann man sich tage-, wochen- oder monatsweise in der Räumlichkeit einen Arbeitsplatz mieten und bekommt einen Schreibtisch und Internet zur Verfügung gestellt. In manchen Coworking-Spaces gibt es sogar Getränkeflatrates, Küchenzeilen, Tischkicker, Sofaecken oder schicke Konferenzräume.

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Seinen Ursprung hat das Coworking-Konzept im amerikanischen Silicon Valley. Was anfänglich lediglich ein Phänomen in Großstädten und Metropolen war, findet mittlerweile auch in ländlicheren Regionen Anklang.

Auch im Kreis Nienburg gibt es Möglichkeiten, Coworking-Spaces zu nutzen. Das „Tokunft Hus" in Bücken gibt es bereits seit 2019. Für Nienburg gibt es nun ebenfalls Pläne: Initiator Constantin Rahn wird bei seinem Vorhaben von Bürgermeister Jan Wendorf unterstützt.

Infoveranstaltung

Die Pilotphase des ersten Nienburger Coworking-Space beginnt: Zusammen mit Initiator Constantin Rahn lädt das Kulturwerk für Donnerstag, 12. Januar, um 17 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in die Mindener Landstraße 20 ein.

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