Nienburg

SPD tritt für Erhalt des Holtorfer Bades ein

Anja Altmann, Marja-Liisa Völlers und Conny Feske (von links).

Anja Altmann, Marja-Liisa Völlers und Conny Feske (von links).

Nienburg. Die Nienburger SPD setzt sich ausdrücklich für den Erhalt des Holtorfer Freibades ein. Dazu heißt es in einer Pressemitteilung: „Der Ortsbürgermeisterin von Holtorf, Conny Feske, liegt ihr Ortsteil sehr am Herzen. Daher engagiert sie sich seit Jahren mit viel Kraft und Energie in ihrem Ortsteil. Neben der Bildungspolitik, dem Wohnen und dem Vereinsleben ist ihr ebenso das Holtorfer Freibad sehr wichtig.“

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Leider sei es in der derzeitigen Legislaturperiode nicht gelungen, im Rat der Stadt Nienburg eine dauerhafte und nachhaltige Bestandssicherung zu erreichen. Wie so oft seien fehlende Finanzmittel der Grund dafür. Weiter schreibt die SPD: „Wer Conny Feske jedoch kennt, weiß, dass sie nicht nachgibt, sondern im Gegenteil sehr am Thema bleibt.“ Da die Stadtratsfraktion der SPD ebenso wie Feske und die Holtorfer SPD das Bad erhalten wollten, traf man jetzt im kleinen Kreis von Entscheidungsträgern zusammen. Man bat die Bundestagsabgeordnete der SPD, Marja-Liisa Völlers, und die stellvertretende Landrätin und Vorsitzende der Stadtratsfraktion, Anja Altmann, um einen Termin.

Völlers sagt Unterstützung zu

Dort sei es zunächst um die Erweiterung der Ganztagsbetreuung in Grundschulen und um die Ferienbetreuung gegangen. Dann sei über das neue Kitagesetz gesprochen worden, bevor es zum Hauptthema Holtorfer Freibad gekommen sei. Dazu schreibt die SPD: „Bereits in der gegenwärtigen Legislatur hat unsere Bundestagsabgeordnete Völlers große Fördersummen für unterschiedliche Projekte, wie Museen und Klimamaßnahmen, in ihrem Wahlkreis generieren können. Davon profitierte auch die Stadt Nienburg. Nun sagte sie zu, dass sie sich nach der Bundestagswahl auch für weitere Sportstättenförderungen einsetzen wird und dann auch das Freibad in Holtorf dabei im Sinn haben wird, um öffentliche Fördergelder in den Ortsteil zu holen.“

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Anerkennung habe Völlers für die ehrenamtliche Arbeit des Fördervereines gefunden und die Bitten und Anregungen zur notwendigen Sanierung des Bades mitgenommen. „Wie wichtig diese Einrichtungen sind, ist uns allen in der Pandemie erneut deutlich geworden“, sagte Völlers. Für Feske und Altmann seien gute Perspektiven erkennbar, und beide würden die Möglichkeiten weiter verfolgen und sich zusammen mit der SPD-Ratsfraktion im Stadtrat für die Umsetzung stark machen.

Für uns gehört das Bad mit seinen vielen Möglichkeiten seit langer Zeit fest zu Nienburg.

Anja Altmann

stellvertretende Landrätin und SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzende

„Für uns gehört das Bad mit seinen vielen Möglichkeiten seit langer Zeit fest zu Nienburg und muss daher nicht nur erhalten, sondern auf eine zukunftsfähige und solide Basis gestellt werden“, so Altmann. Feske bedankte sich für die offene Diskussion und freute sich über die positiven Zukunftsaussichten.

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