Stöckse

Stöckse bekommt LTE-Mobilfunk

Stöckse bekommt LTE-Mobilfunk.

Stöckse bekommt LTE-Mobilfunk.

Stöckse. „Endlich geht es voran. Lange haben wir im Rat gemeinsam dafür gekämpft, in unserer Gemeinde endlich eine zeitgemäße Mobilfunkversorgung zu erreichen. Mit der heutigen Entscheidung der Telekom, das Funkloch Stöckse zu schließen, sind wir diesem Ziel so nahe wie nie“, teilt der Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion, Dr. Holger Spreen, in einer Presseerklärung mit.

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Der Telekommunikationskonzern hatte mitgeteilt, über die Aktion „Wir jagen Funklöcher“ weitere 180 Orte in das Ausbauprogramm aufzunehmen und mit schnellem LTE-Mobilfunk zu versorgen, davon 21 in Niedersachsen: Einzig Stöckse ist aus dem Landkreis dabei.

Bereits im Mai 2017 hatte der Gemeinderat Stöckse in großer Einigkeit dem CDU-Antrag zugestimmt, etwas zu unternehmen gegen die schlechte, mehr aus Lücken bestehende Mobilfunkabdeckung aller Netzbetreiber in der Gemeinde.

Später hatte es dann einen Ortstermin gegeben, bei dem Techniker der Telekom eine gemeindeeigene Fläche in der Feldmark am Stöckser Holz zwischen den beiden Ortsteilen Stöckse und Wenden in Augenschein genommen und sich nach anfänglicher Zurückhaltung nunmehr positiv entschieden haben, heißt es in der Mitteilung weiter. „Besonders dankbar für ihren Einsatz bin ich meinen CDU-Ratskollegen Jorina Bielarz und Alexander Mende, die durch ihr unermüdliches Drängen bei der Telekom maßgeblichen Anteil am Ortstermin und der weiteren Entwicklung haben. Veränderungen gelingen in vielen kleinen Orten nur, wenn sich jemand kümmert“, weist Holger Spreen auf einen wichtigen Punkt hin.

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Wie die Telekom mitteilt, plant sie ab Ende des Jahres Vor-Ort-Termine in den ausgewählten Gemeinden, um die Standortbedingungen festzustellen. Danach werde ein Mietvertrag zwischen Telekom und der Kommune/dem Standortbesitzer abgeschlossen, bevor der Bau des Mobilfunkmasts ab 2021 beginnen könne. „Für Stöckse und Wenden ist es wichtig, schnell die bau- und planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit wir einer der ersten der auszubauenden Orte sind und nicht erst bis 2022 warten müssen. Die CDU-Fraktion wird für die nächste Gemeinderatssitzung im Juni einen Antrag zur Abstimmung stellen, um den neuen Schwung zu nutzen“, kündigt Holger Spreen das weitere Vorgehen an.

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