Kommentar

Politik in Marklohe: Zusammenarbeit ist ein guter Weg

Die 120 Gäste erhielten beim Neujahrsempfang auch einen Einblick in das Projekt "Klimasportpark".

Die 120 Gäste erhielten beim Neujahrsempfang auch einen Einblick in das Projekt "Klimasportpark".

Marklohe. Die Menschen in der Gemeinde Marklohe sind überaus sportlich. Das zeigen jedenfalls die Mitgliederzahlen in den Sportvereinen und das klang beim Neujahrsempfang am Freitagabend mehrmals an. Laut Bürgermeister Cord Kirchmann liegen diese in Marklohe bei 1.100, in Lemke bei 900 und in Oyle bei 300.

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Sportler brauchen gute Bedingungen

Da macht es viel Sinn, dass die Gemeinde durch den Bau eines Klimasportparks für ein entsprechend großes Angebot an Trainingsplätzen sorgen möchte. Wer sich in einem der Vereine engagiert, dadurch etwas für die eigene Fitness tut und noch dazu die Gemeinschaft stärkt, der braucht auch adäquate Bedingungen dafür.

Der Bürgermeister weiß, dass es sich um ein großes und vor allem kostspieliges Vorhaben handelt. Er machte zudem klar, dass die Vereine bei Überlegungen und Beratungen zwingend einbezogen und die Gemeinde hier nichts allein entwickeln und umsetzen würde. Kooperation ist also Trumpf und das ist ein guter Weg.

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Zwar ist Politik am Ende immer auch eine Sache von Mehrheitsentscheidungen und einem jeden ist es bekanntlich nie recht zu machen. Bei der Auseinandersetzung mit Themen sollten Ausschuss- und Ratsmitglieder allerdings stets darauf achten, dass unterschiedliche Standpunkte in die Debatte einfließen und diese am Ende sorgsam gegeneinander abgewogen werden.

Parteigezänk führt nicht weiter

Lebhafte Debatten gehören zur Politik unbedingt dazu. Bei Kontroversen sollte immer die Sache im Vordergrund stehen, auch wenn dies nicht immer gelingt und auch einmal die Emotionen hochkochen. Parteigezänk führt in der Kommunalpolitik jedenfalls nicht weiter und scheint zumindest in Marklohe in der seit gut 15 Monaten laufenden Wahlperiode keine Rolle zu spielen.

Die Basis für die gemeinsame Arbeit ist also eine gute. Also weiter frisch ran ans Werk, zu tun gibt es, wie in anderen Gemeinden, auch in Marklohe genug.

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