Sie wollen an die Spitze der Uchter Verwaltung
Uchte. Rüdiger Kaltofen (CDU) möchte weiter Bürgermeister der Samtgemeinde Uchte sein. Ines Hachmeyer (parteilos) fordert ihn heraus und stellt sich als Gegenkandidatin zur Wahl.
Hier stellen sie sich beide kurz mit Antworten auf drei Fragen vor. Sie verraten, was sie qualifiziert, was sie vorhaben und was sie an der Samtgemeinde schätzen.
Fragen und Antworten
Was macht Sie zum besten Kandidaten / zur besten Kandidatin?
Ines Hachmeyer: Ich bringe über 30 Jahre Erfahrung im öffentlichen Dienst, Führungserfahrung und eine tiefe Verbundenheit mit unserer Samtgemeinde mit. Ich höre zu, treffe Entscheidungen und übernehme Verantwortung. Als parteilose Bürgermeisterin möchte ich für alle Menschen da sein.
Rüdiger Kaltofen: Seit 2021 leite ich erfolgreich als Samtgemeindebürgermeister (SGB) die Samtgemeinde Uchte, habe 20-jährige kommunalpolitische Erfahrung in Gemeinde-, Samtgemeinderat und Kreistag in unterschiedlichen Funktionen. Eine Einarbeitung ist nicht erforderlich, da ich alle Themen kenne und somit uneingeschränkt weiterarbeiten kann.
Welches Problem wollen Sie als Erstes angehen und wie?
Ines Hachmeyer: Als Erstes möchte ich die medizinische Versorgung angehen. Dazu möchte ich Ärzte, Pflege und weitere Akteure an einen Tisch bringen und gemeinsam eine langfristige Versorgungsstrategie entwickeln – etwa mit einer Gesundheitswerkstatt nach dem Vorbild der Samtgemeinde Weser-Aue.
Rüdiger Kaltofen: Als SGB habe ich mich den Themen der SG Uchte seit 2021 angenommen, Konzepte auf verschiedenen Ebenen entwickelt. Diese gilt es weiter mit Leben zu füllen. Top-Thema ist dabei die medizinische Versorgung und die Samtgemeinde im Bezug auf Infrastruktur/Wohnen und für die Wirtschaft weiterzuentwickeln.
Welches ist für Sie der schönste Ort in der Samtgemeinde?
Ines Hachmeyer: Mein schönster Ort ist Jenhorst, wo ich aufgewachsen bin. Dort liegen meine Wurzeln und viele Erinnerungen an meine Kindheit, Jugendzeit und meine Familie. Auch wenn ich heute in Uchte lebe: Wenn ich nach Jenhorst komme, ist da immer dieses besondere Gefühl von Heimat und Zuhause.
Rüdiger Kaltofen: Eine Festlegung auf einen Ort fällt mir schwer, denn alle Orte in den Mitgliedsgemeinden sind Bestandteil einer kinder- und familienfreundlichen Samtgemeinde. Die wenige Zeit, die mir als SGB zur Verfügung steht, genieße ich aber sehr an meinem Wohnort im beschaulichen Halle in Raddestorf.
DH