Zeitzeuge: So erlebte ich den 8. Mai 1945

Das Kriegsende als Kindersoldat: Vergessen im Niemandsland zwischen den Fronten

Günter Lucks (†2022), der als 16-jähriger Kindersoldaten das Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte, mit einem Foto aus seiner Kriegsgefangenschaft.

Erst im hohen Alter begann der Hamburger Günter Lucks, seine frühen Erlebnisse als „Kindersoldat“ im Zweiten Weltkrieg zu ordnen und zu Papier zu bringen. Entstanden sind auf diesem Weg vier Bücher, die im Hamburger Rowohlt-Verlag erschienen sind, hohe Auflagen erreichten und in mehrere Fremdsprachen übersetzt wurden. Denn die Lebensgeschichte von Günter Lucks ist außergewöhnlich: Er, aus kommunistischem Elternhaus stammend, meldete sich als 16-Jähriger in den letzten Kriegswochen freiwillig zum Kriegsdienst, nachdem er im Sommer 1944 in den Hamburger Bombennächten der „Operation Gomorrha“ seinen zwei Jahre älteren Bruder, das gemeinsame Wohnhaus und beinahe auch sein Leben verloren hatte.

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Von der Waffen-SS einkassiert

Als „freiwilliger Kindersoldat“ wurde er von der Waffen-SS einkassiert, an die Front geschickt, in Österreich schwer verwundet. Anschließend durchlitt er eine fünfjährige Odyssee durch sowjetische Kriegsgefangenlager. 1950 in seine Heimatstadt Hamburg zurückgekehrt wurde Lucks zu einem Mahner - gegen Krieg, gegen Hass und ideologische Manipulation.

Detailliert beschrieb und berichtete er im Gespräch, wie er den 8. Mai 1945 erlebte. Kurz zuvor war der 16-Jährige im österreichischen Weinviertel durch Granatsplitter und MG-Schüsse schwer verletzt worden. Ein Sanitätszug, bestehend aus 30 Waggons, sollte die etwa 300 verletzten Insassen eigentlich von Österreich aus durch Tschechien ins Reichgebiet bringen. Doch nahe des tschechischen Stadt Pisek war plötzlich Endstadion. Die tschechischen Lokführer und Sanitäter flüchteten, die verwundeten Insassen standen auf dem Abstellgleis - im Niemandsland zwischen sowjetischen und amerikanischen Truppen.

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Hier der Bericht von Lucks:

Erst am 7. Mai endete unsere Irrfahrt im Umfeld der weiter westlich gelegenen südböhmischen Stadt Pisek auf einem Abstellgleis. Aus der Stadt flutete Marschmusik herüber, Jubel war zu hören. Da ich etwas Tschechisch verstand, konnte ich den Sprachfetzen entnehmen, dass jeden Moment der Einmarsch der Roten Armee erwartet wurde. Uns wurde ganz übel bei dem Gedanken, wir hatten große Angst. Hoffnung machte uns dagegen das Gerücht, dass sich auch die Amerikaner im Umfeld der Stadt befinden sollten. Wir fühlten uns in diesen Tagen wie vom Winde verweht: Welcher der beiden Siegermächte würde demnächst über unser Schicksal bestimmen? Bei aller Niedergeschlagenheit ahnten wir, dass die Überlebenschance in amerikanischer Gefangenschaft in jedem Fall größer war als in sowjetischer.

Vor russischer Gefangenschaft hatte ich besondere Angst, denn ich trug am linken Oberarm die Blutgruppen-Tätowierung, das untrüglich Zeichen der Waffen-SS war. Und wir alle wussten, wie die Wehrmacht mit sowjetischen Politoffizieren verfahren war – sie waren umgehend erschossen worden. Nicht, dass wir uns nach amerikanischer Gefangenschaft sehnten, doch immerhin verhieß das eine bessere Behandlung, ganz sicher aber eine bessere Verpflegung, die frühere Heimkehr, insgesamt eine höhere Chance, diese Tortur zu überleben. Ich klammerte mich an den Strohhalm, ob meiner Verwundung und meiner Jugend der Kriegsgefangenschaft entgehen zu können. War es nicht auch 1918 den geschlagenen Armeen des Kaisers erlaubt worden, trotz Kapitulation in Freiheit heimzukehren? Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt.

Der Sanitäter, der für unseren Wagon zuständig war, hieß Franz. Er war Mitte 30 und hatte einen etwas überhängenden Bauch, an dem eine silberne Uhrkette baumelte. Franz war ein ruhiger, gemütlicher Mensch, der uns stets Mut machte und ab und zu etwas zu Essen besorgte, wozu einiges Improvisationstalent nötig war. Denn unsere Lebensmittelvorräte waren längst zu Ende, es gab nur noch Knäckebrot.

Der erste US-Soldaten erscheint: „How are you?“

Am 8. Mai hörten wir riesigen Jubel aus Pisek, das Wort Kapitulation machte die Runde. Und plötzlich tauchte dieser amerikanische Soldat bei den Waggons auf. Er hatte einen schief sitzenden Helm, eine MP im Anschlag. Er ging am Zug entlang und entfernte sich wieder. Ich sah mich erstmals „dem Feind“ direkt gegenüber. Es war ein beklemmendes Gefühl, denn wir wussten nicht, was die Sieger mit uns vorhatten. Er lief 30 Meter auf uns zu, schaute neugierig, lachte und rief uns zu „How are you?“, wie geht es? Dann ging er wieder. Später kamen auch andere Amerikaner vorbei, machten Fotos.

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Ich dachte, so ist das also, wenn man einen Krieg verliert: Man schaut sich aus der Nähe an, fragt, wie es dem anderen geht, und verschwindet dann wieder. Die ersten Momente „meiner Niederlage“ sind ja gar nicht so schlimm, dachte ich. Dieses unverkrampfte, lässige Auftreten der Amerikaner nahm uns allen etwas von der Angst, die wir hatten. Wir atmeten durch. Hatten wir nicht allen Grund dazu? Dieser wahnsinnige Krieg war zu Ende, wir hatten überlebt und freuten uns, dass das Leben weiter ging – irgendwie.

Später sah ich einen schwarzen Amerikaner, dessen ganzer Arm war behangen mit Armbanduhren. Nicht schwer zu erraten, woher er die hatte. Doch die Amerikaner tauschten die Dinge, an denen sie interessiert waren, zumeist gegen Zigaretten oder Lebensmittel ein. Dass sie uns etwas wegnahmen war eher die Ausnahme. Natürlich führten sie sich auch als Sieger auf und genossen offensichtlich das Gefühl, Macht über uns zu besitzen. So bedachten sie uns gelegentlich mit Fußtritten, schimpften uns „Krauts“, blieben aber überwiegend fair.

Günter Lucks - Buchautor und Zeitzeuge

Günter Lucks (1928–2022) war ein deutscher Autor, in Hamburg geboren und aufgewachsen. Lucks schilderte in seinen Werken die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges. Seine Eltern waren Kommunisten – er wollte als Jugendlicher jedoch gern wie alle Gleichaltrigen die Uniform der Hitlerjugend tragen. In den schlimmen Hamburger Bombennächsten im Juli 1943, bekannt als „Operation Gomorrha“, verlor er seinen eineinhalb Jahre älteren Bruder. 16-jährig meldete er sich Anfang 1945 zum Wehrdienst, wurde von der Waffen-SS einkassiert, kämpfte in den letzten Kriegswochen als Jugendlicher in Österreich gegen die sowjetische Armee und geriet schwer verwundet in Gefangenschaft. Nach einer fünfjährigen Odyssee durch verschiedene sowjetische Gefangenenlager kam er 1950 zurück nach Hamburg, erinnerte sich seiner kommunistischen Herkunft, übersiedelte er in die DDR – kehrte mit seiner Frau jedoch tief enttäuscht zurück. Er wurde ein überzeugter Demokrat und Gewerkschafter, im Ruhestand begann er, Bücher zu schreiben.

Kurze Zeit später kamen die ersten Russen. Sie fragten auch nach Uhren. Doch im Unterschied zu den Amerikanern nahmen sie sich, was ihnen gefiel. So ziemlich allen Verwundeten, die noch welche besaßen, wurden die Uhren abgenommen. Mir nicht, denn ich hatte keine. Als wieder ein Russe kam ging unser Sani ruhig auf ihn zu, sagte: „Nix mehr Uri.“ Der Russe lachte und zeigte auf den Bauch des Sanitäters, an dem ziemlich auffällig die silberne Uhrkette baumelte, die er umgehend abriss. „So was Dummes aber auch“, polterte Franz und wir mussten alle lachen.

Dann wurde ich schnell daran erinnert, wie es ist, Todesangst zu haben. Denn vor dem Zug tauchte ein Russe auf, der wild in die Luft schoss. Sogar seine Kameraden hatten Angst und suchten das Weite. Ich sah durch das Fenster sein Gesicht und wusste sofort, dass er wahnsinnig war. Er stürmte in unseren Waggon – und schien es ausgerechnet auf mich abgesehen zu haben. Er hielt mir seine entsicherte Maschinenpistole, mit der eben noch wie wild herum geballerte hatte, an die Stirn und schrie etwas Unverständliches: „Dawai, Uri!“, oder so ähnlich. Ich war wie gelähmt vor Angst. Die Szene hatte etwas Surreales, wie ein kurzer, heftiger Albtraum. Zum Glück ließ er wieder von mir ab und verschwand alsbald. Lange noch stand ich unter Schock. Dieses Gefühl, dem Tod direkt ins Auge geschaut zu haben, lässt einem ein Leben lang nicht mehr los.

Im Zug wurde es allmählich eng, denn von Zeit zu Zeit wurden Verwundete einfach vor den Waggons abgelegt. Und die verbreiteten schlimme Gerüchte. Einer von ihnen sagte: „Hoffentlich habt ihr keine SS-Leute hier.“ Auf meine bange Nachfrage antwortete er. „Die werden auf die grausamste Weise massakriert.“ Ich bekam Panikzustände, dachte an Flucht. Doch der Sani tröstete mich, sagte: „Du bist noch jung, Dir wird schon nichts passieren, warte es doch erstmal ab.“ Und dann fiel mir die alte Soldatenweisheit wieder ein: Immer bei der Truppe bleiben, nur keine Einzelaktionen. Jedenfalls vergrub ich mein Soldbuch, was natürlich gar nichts brachte, denn schließlich hatte ich ja das untrügliche Blutgruppenzeichen am Arm.

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Um Übergriffe zu vermeiden, ließ unser Stabsarzt den Schriftzug „US Hospital Train“ anbringen. Obwohl uns diese Lüge peinlich war, hatten wir so einigermaßen Ruhe vor neugierigen Besuchern, allerdings auch Hunger, denn Essen bekamen wir jetzt garantiert nicht mehr. Allmählich gingen im Zug die letzten Vorräte zur Neige. Wer konnte, versorgte sich selbst bei den Amerikanern, die immer noch in Tauschlaune und jetzt ganz wild auf unsere Dienstabzeichen waren, Orden und ähnlichen Schnickschnack. Sie boten dafür Camel, Lucky Strike und Chesterfield-Zigaretten.

Der 16-jährige Günter Lucks 1945 als Kriegsgefangener.

Etwa eine Woche lang blieben wir unbeachtet auf dem Abstellgleis liegen. Am 15. Mai erklärt man uns, dass der Zug genau auf der Demarkationslinie stand: westlich von uns hatten die Amerikaner das Sagen, östlich von uns die Russen. Wir lagen im Niemandsland, ein versehrter und gedemütigter Rest von Hitlers Armee, gestrandet im toten Winkel der Weltgeschichte. Führungs- und orientierungslos, vergessen und unbeachtet von den Siegern.

Über unser Schicksal musste offenbar noch Einigung erzielt werden. Und das konnte dauern, denn die Sieger hatten andere Probleme, als sich mit der Zukunft eines deutschen Sanitätszuges zu beschäftigen. Zunächst hieß es, der Zug werde in den nächsten Tagen ins westliche Besatzungsgebiet fahren. Unsere Stimmungslage verbesserte sich augenblicklich. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Denn es folgte die Order, dass nur noch liegende Schwerstverwundete im Zug verbleiben durften und auch versorgt wurden.

Obwohl ich von unseren Sanitätern als sogenannter „Liegender“ eingestuft worden war, musste ich auf amerikanische Anordnung hin den Zug verlassen, so wie viele meiner Kameraden auch. Die Auswahl erfolgte willkürlich – und ich hatte einfach mal wieder Pech, zumindest dachte ich das. Unsere Ärzte erhoben Einspruch, teilweise erfolgreich, nur leider nicht in meinem Fall. Zusammen mit etwa 35 Leichtverwundeten musste ich in nahe gelegene Baracken humpeln, welche im Krieg vom Reichsarbeitsdienst errichtet worden waren.

Wenn schon Pech gehabt, dann richtig...

Erschrocken stellten wir fest, dass das Lager von Russen bewacht wurde. War das schon eine Vorentscheidung, drohte jetzt endgültig sowjetische Kriegsgefangenschaft? Wenn schon Pech gehabt, dann richtig, dachte ich. Aber noch konnte sich alles zum Guten wenden. Unter uns gab es auch Kameraden, die hatte es noch schwerer getroffen als mich. Neben mir humpelte auf einen Stock gestützt ein Feldwebel mit einem Bauchschuss, der aber nach Meinung der Amerikaner längst „gut verheilt“ war. Obwohl es nur 500 Meter Luftlinie bis zum Lager waren, kamen wir völlig erschöpft dort an. Im Lager befanden sich bereits 200 Kriegsgefangene, außerdem 300 Frauen und Kinder. Die Zivilisten waren Volksdeutsche aus dem „Protektorat“, die vor tschechischen Übergriffen geflohen waren und ebenfalls auf ihre Überführung nach Deutschland warteten. Zum Glück kamen die tschechischen Milizionäre nicht bis ins Lager, sonst wäre es uns allen schlecht ergangen. In jenen Tagen fackelten sie nicht lange. Deutsche, zumal in Uniformen, galten in den ersten Wochen nach dem Krieg in der Tschechoslowakei als vogelfrei.

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Der Willkür der Sieger waren wir dennoch ausgeliefert. In den folgenden Tagen kamen oft russische Soldaten vorbei, vergewaltigten Frauen, gaben den Kindern aber Brot, oder schenkten ihnen ein gekochtes Ei. Die Frauen suchten später bei uns Schutz. Um die Frauen vor Übergriffen zu schützen, aber auch, um sich ganz alltägliche Aufgaben wie Nahrungsbeschaffung oder das Essenmachen zu teilen, bildeten wir „Zweckehen“. Auch ich ging eine solche „Zweckehe“ mit einer Frau ein, die Gisela hieß und zwei kleine Mädchen hatte, drei und vier Jahre jung, Ursel und Ingrid mit Namen. Die Mutter war etwa 25 Jahre jung, hatte braunes Haar, war schlank und redselig. Sie sprach und scherzte viel, um ihre verängstigten Kinder aufzuheitern.

Tage später trafen sich russische und amerikanische Offiziere, erneut ging es um unsere Zukunft. Es begann ein Geschacher – vermutlich wollte uns niemand. Doch sie einigten sich und wir gehörten von da an den Russen. Auf Grund der großen Wanderung von Millionen deutscher Soldaten in Richtung Westen in den letzten Kriegstagen waren die Amerikaner dankbar über jeden Kriegsgefangenen, den sie an die Sowjets abschieben konnten. Die Russen stellten als erstes Wachen vor unserer Baracke und rollten eine Trommel Stacheldraht um das Lager, so dass niemand mehr bei uns eindringen konnte. Von diesem Tag an hörten auch die Übergriffe auf.

Im Alter schrieb Günter Lucks zusammen mit dem Journalisten Harald Stutte vier Bücher, erschienen im Rowohlt-Verlag. Als Zeitzeuge und Mahner gegen Krieg und ideologische Verblendung trat Lucks in Hamburger Schulen auf, gestaltete Geschichtsstunden. Das Foto entstand 2018 in der Max-Brauer-Schule in Hamburg-Bahrenfeld.

Und dann sahen wir eines Morgens, es war der 25. Juni, unseren Sanitätszug in Richtung Süden davonfahren. Wir waren bedrückt und niedergeschlagen. Jetzt fühlten wir uns endgültig und vollständig in der Hand der Russen. Die Sanitäter im Zug hatten, um ihre Schützlinge ernähren zu können, zuletzt Brennnesseln geerntet und daraus Suppe gekocht, wie mir Horst Friedemann später erzählte.

Den Leipziger, im selben Alter wie ich war, kannte ich aus der gemeinsamen Zeit im Regiment Konopacki. Auf Grund seiner schweren Verletzung, er war auf eine Mine gelaufen und hatte ein Bein verloren, durfte er im Sanitätszug bleiben. An der tschechisch-bayerischen Grenze mussten alle Gefangenen den Zug verlassen. Tschechische paramilitärische Einheiten kontrollierten scharf. SS-Leute wurden, egal wie alt sie waren, sofort erschossen. Friedemann hatte Glück. Eine Krankenschwester hatte ihm einen jener erwähnten Stukaverbände um Schulter, Arm und Hüfte gelegt, obwohl er dort überhaupt nicht verwundet war. Weil die Tschechen sahen, dass er beinamputiert war, nahmen sie ihm wohl auch die Verwundung am verräterischen linken Arm ab. Endstation des Zuges war schließlich Straubing in Bayern.

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Einige Monate später entließen die Amerikaner Horst aus der Gefangenschaft und er konnte zu seiner Familie zurückkehren, die den Krieg unbeschadet überstanden hatte. Damals sah in den Zug mit Tränen in den Augen von dannen fahren. Heute weiß ich, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit zu jenen gehört hätte, die man auf Grund ihrer SS-Zugehörigkeit an der Grenze erschossen hätte. Für mich begann eine Irrfahrt durch verschiedene sowjetische Gefangenlager. Erst 1950 sollte ich in meine Heimatstadt Hamburg zurückkehren.

Die Textpassage ist in leicht abgeänderter Form dem Buch „Ich war Hitlers letztes Aufgebot“ entnommen, erschienen 2010 im Hamburger Rowohlt-Verlag.